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Omate-Killer? MADICE Smartcamera and Smartwatch

Smart im Doppelpack - MADICE Smart-Watch und Smart-Cam (Bild: indiegogo/ © MADICE, INC)
Smart im Doppelpack – MADICE Smart-Watch und Smart-Cam (Bild: indiegogo/ © MADICE, INC)

Während Omate immer noch damit kämpft, die Truesmart Smartwatch an die Kunden auszuliefern und zurzeit eher damit auffällt, wenig bis gar nicht mit den selbigen zu kommunizieren (ich warte immer noch) kommen jetzt so langsam die ersten richtigen Alternativen zur Truesmart an den Start.

Die Truesmart tut sich ja dadurch hervor, dass sie mit einer eigenen Sim-Card ausgestattet und somit nicht nur ein dummer Companion sondern ein komplett ausgestattetes Smartphone auf Android-Basis ist. Da gibt es natürlich auch noch andere, die das für sich in Anspruch nehmen, die Neptune Pine zum Beispiel. Aber rumlaufen sieht man damit noch keinen. Außerdem ist die schon wieder so groß, dass ich mich damit nicht auf die Straße trauen würde. ... weiter lesen

Rundumblick – CENTR 360° HD Videokamera

360 Grad in der Handfläche - die CENTR Panorama-Kamera (Bild: kickstarter / © CENTR Camera)
360 Grad in der Handfläche – die CENTR Panorama-Kamera (Bild: kickstarter / © CENTR Camera)

Ein neuer Kandidat für mein VF-Hometrainer-Projekt ist bei kickstarter an den Start gegangen. Die CENTR 360° HD Videokamera schickt sich an, mal ein wirklich kleiner Vertreter des Genres zu werden. Klein, aber oho, denn die technischen Daten können sich durchaus sehen lassen.

Die CENTR erzeugt 360° Videos mit bis zu 60 fps und einer maximalen Auflösung von 4 K. Wobei man bei Panoramakameras ja nicht vergessen darf, dass 4K sich auf das komplette 360° Sichtfeld erstrecken. Ist also nicht mit normalen 4K-Videos zu vergleichen. ... weiter lesen

Vernetztes Carbon-Rad – das Vanhawks Valour

Smarte Schönheit - das Vanhawks Valour (Bild: kickstarter/ © Vanhawks)
Smarte Schönheit – das Vanhawks Valour (Bild: kickstarter/ © Vanhawks)

Heute leider mal wieder ein USA/Kanada-only Rad. Aber wenn die Jungs von Vanhawks Erfolg mit ihrem Vanhawks Valour Carbon-Rad haben ist es ja nicht ausgeschlossen, dass die auch mal den Sprung über den Teich wagen.

Beim Valour handelt es sich primär um ein Fahrrad, dass Pendler als Zielgruppe hat. Ein Rad, das für den täglichen Weg zur Arbeit herhalten soll. Dafür muss es stabil und leicht sein. Außerdem sollte es auch stylisch genug sein, damit der geneigte Schreibtischtiger beim After Work-Event auch den einen oder anderen neidischen Blick ernten kann, wenn er damit angeradelt kommt. Mitleid kann einem da ja durchaus die Tour vermasseln. ... weiter lesen

Lego Mindstorm für Kleine – TinkerBots Roboter-Bausteinsystem

TinkerBots Bausteinsystem (Bild: © Kinematics GmbH)
TinkerBots Bausteinsystem (Bild: © Kinematics GmbH)

Ja, ich bin immer noch ein bekennender Lego-Fan. In den letzten Jahren zwar eher passiv konsumierend, aber immer noch voll auf begeistert von den kleinen Steinen. Da tue ich doch gleich mal hier am Anfang des Artikels meinen Lieblings-Link zum Thema Lego kund. The Brothers Brick ist meines Erachtens einer der besten Blogs zum Thema Lego. Wenn etwas mit Lego realisierbar ist findet man es dort.

Aber nicht alles ist mit Lego einfach machbar. Gerade wenn es um Interaktivität und Motorisierung von Lego geht wird es entweder schnell kompliziert oder schlicht und einfach nicht umsetzbar. Na gut, „nicht umsetzbar“ trifft nur selten zu. Aber wenn man auf Lego Mindstorm zurückgreifen muss ist teilweise ein abgeschlossenes Ingenieurstudium nicht verkehrt… oder zumindest der Wunsch, irgendwann mal ein anzufangen. ... weiter lesen

Kleiner Würfel, kleiner Preis – günstiger Einstieg in das Thema 3D-Druck mit dem Micro 3D Printer von M3D

Kleine Drucker-Würfel – der M3D Micro 3D Printer (Bild: kickstarter / © M3D LLC)
Kleine Drucker-Würfel – der M3D Micro 3D Printer (Bild: kickstarter / © M3D LLC)

Hier mal etwas für die Early-Bird-Freunde unter euch. 3D-Druck ist ja das Thema der Stunde. Leider sind die Preise noch nicht im Massenmarkt angekommen. Bei 700 bis 1000 Euro für den Einstieg, wenn man sich z.B. die Pearl-Geräte so anschaut, ist der Wiederstand in der Geldbörse für viele, die das Thema interessant finden, dann doch noch zu groß.

Der richtige Schnapper fehlt da noch. Man darf ja auch nicht vergessen, dass das Thema 3D-Druck auch noch nicht wirklich endkundenfreundlich ist. Die Aufbereitung der 3D-Dateien ist komplex. Die Drucker sind schwierig einzustellen. Produktionsschwankungen in den Filamenten (dem Ausgangsmaterial) sorgen noch ab und zu für unschöne Druckergebnisse und so weiter und so fort. Wer da 1000 Euro für einen Drucker ausgegeben hat und dann feststellt, das die Materie zu komplex für ihn ist oder er einfach keinen Bock drauf hat, sich mit den Details zu beschäftigen kann ganz schön schlechte Laune bekommen. ... weiter lesen

Zu kurze Arme – KitRex 3D Papier-Dinosaurier

In groß leider nicht zu bezahlen - der KitRex-Papp-Dinosaurier (Bild: kickstarter/ © Lisa Glover)
In groß leider nicht zu bezahlen – der KitRex-Papp-Dinosaurier (Bild: kickstarter/ © Lisa Glover)

Schiffchen bauen finden Kinder toll, Dinosaurier auch. Warum das nicht mal kombinieren? Einen netten Spaß kann man jetzt mit dem KitRex haben. Diesen gibt es als „Bausatz“ bei Kickstarter. Endlich mal ein Produkt, bei dem man davon ausgehen kann, dass pünktlich geliefert wird.

Als Altersgruppe werden etwa 8 bis 12 Jahre angepeilt. 10 verschiedenen Farben kann man wählen, der Preis ist mit 15 $ plus Nebenkosten noch vertretbar.

Der Mini-Velociraptor ist eine süße Geschichte, nur bis hier hin fehlt noch etwas der Wow-Effekt. Der kommt, wenn man den kleinen Dinosaurier auf Erwachsenengröße raufskaliert. Dann wird er nämlich zu einem wirklich geilen Kostüm, in das man reinschlüpfen kann. Das ist der Stoff, aus dem Männerträume Kinderträume sind. ... weiter lesen

Knopf im Ohr – The Dash kabelloser Bluetooth Kopfhörer

Das Wunder-head-Set The Dash von Bragi (Bild: ©Bragi)
Das Wunder-head-Set The Dash von Bragi (Bild: ©Bragi)

Alle Welt spricht ja gerade von dem Kickstarterprojekt „The Dash“. Bei The Dash handelt es sich um ein Paar Kopfhörer, die komplett ohne Kabel auskommen. Es sind quasi zwei getrennte Ohrstöpsel, die via Bluetooth miteinander und mit einem gekoppelten Smartphone kommunizieren. Ein bisschen wie die Split-Earbuds, nur erheblich durchgestylter und mit viel mehr Funktionen. Der große Run und die Aufmerksamkeit haben die Teile sich allerdings mit den zusätzlich angekündigten Features geholt.

The Dash soll nämlich neben den reinen Bluetooth-Headsetfunktionen noch Fintesstrackfunktionalitäten inklusive Puls-Messung haben. Außerdem hat es  noch selber 4GB Speicher für Musik, die dann ohne Smartphone abgespielt werden kann. Die Liste der Fähigkeiten dieses Wunderwerkes ist erstaunlich lang.  Thermomenter, Sensoren, Touchpanel, Smartphone-Koppelung, Mikrophon mit automatischen Umgebungsgeräuschfilter…vermutlich wurde das Projekt deshalb bereits nach drei Tage gefundet und wird nach aktuellen Prognosen die 4000% Funding ankratzen. ... weiter lesen

Verfolgungswahn – die Pocket Drone

Die Pocket Done von AirDroids (Bild: kickstarter/© AirDroids)
Die Pocket Done von AirDroids (Bild: kickstarter/© AirDroids)

Heute mal ein Kickstarter-Projekt, bei dem ich erst etwas nachsinnieren musste, warum ich das brauchen könnte. Die Pocket Drone von AirDroids. Dronen für den Privatgebrauch sind ja nun keine Seltenheit mehr. Man bekommt sie mittlerweile in jedem gut sortierten Spielwarenfachhandel, Elektronikkaufhaus oder Hardware-Teile-Höker. Von kleinen nur fliegenden Dingern bis zum Komplettpaket mit Kamera, iPad-Steuerung und erheblich Nutzlast ist der Markt damit schon gut gefüllt. Wenn selbst die Post mit Dronen schon rumspielt kann man mit Fug und Recht behaupten, dass Dronen mittlerweile mainstreamigster Mainstream sind. ... weiter lesen

Mannomann, Omate

Der neue Cradle für die Omate Truesmart (Bild: © Omate)
(Bild: © Omate)

Jaja, ich weiß, ich werde selber nicht müde darauf hinzuweisen, dass man bei Kickstarterprojekten Geduld zeigen muss. Wenn man ein komplexes elektronisches Produkt auf die Beine stellen will gibt es doch unzählige Fallstricke, die einen ins straucheln bringen können.

Aber irgendwie ist es doch rein subjektiv wahrgenommen etwas anderes, wenn man als Außenstehender sich das Schauspiel mit wohligem Grausen zu Gemüte führen kann oder wenn man selber wie ein kleines Kind vor dem Weihnachtsbaum darauf wartet, endlich die Geschenke auspacken zu dürfen nur um dann zu erfahren, dass die Familien dann doch erst mal noch zuerst in die Kirche gehen möchte um danach noch Tante Herta zu besuchen, da man dann ja noch so schön eine Runde um den See gehen kann. ... weiter lesen

Ain’t That A Kick In The Head – eine kleine Kickstarter FAQ


Bis zur CES dauert es noch ein paar Tage und bei Kickstarter sind die Leute, die ganz bestimmt unglaublich tolle, neue Projekte an den Start bringen, alle noch im Weihnachtsurlaub. Nutzen wir die Zeit einfach mal um einen generellen Blick auf Kickstarterprojekte zu werfen. Worauf lässt man sich da ein, womit muss man rechnen?

No risk, no fun

Kickstarter ist ja eine Plattform, auf der Leute Projekte finanzieren lassen können. Bei den meisten Projekten, die in Richtung Produkt gehen sieht dies so aus, dass die Projektinhaber den potentiellen Unterstützern (auch Backer oder Pledger genannt), für einen Betrag X ein Exemplar zusichern, bevor dieses überhaupt existiert. Man kauft also bei Kickstarter keine fertigen Produkte sondern unterstützt eine Firma darin, ein Produkt zu entwickeln und bekommt als Belohnung dafür ein Exemplar desselbigen. ... weiter lesen