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Ja, jein, ich meine nein – PGS Windows 10 / Andoid 6 Handheld

Windows 10 und Android 6 im Dualboot, aber mmit Fragezeichen - PGS (Bild: kickstarte/©pgslab)
Windows 10 und Android 6 im Dualboot, aber mmit Fragezeichen – PGS (Bild: kickstarte/©pgslab)

Nach dem der GDP Win Mini-Laptop mit doch recht regelmäßigen Updates die Schwarzmaler des Netzes (mich) Lügen straft, kann man auch mal einen Blick auf den PGS Handheld werfen. Die entsprechende Kickstarter-Kampagne ist zwar abgebrochen worden, aber dazu später mehr.

Das PGS ähnelt auf dem ersten Blick dem GDP. Im Gegensatz zum GDP ist am PGS jedoch keine Tastatur verbaut. Vielmehr wird die Fläche von einem zweiten Display eingenommen. Während das Hauptdisplay bei 5,7“ mit einer Auflösung von 2560×1440 (QHD) arbeitet kommt das Zusatzdisplay mit 4,5“ daher. Auflösung steht noch nicht fest. ... weiter lesen

Ich hau in die Tasten – Android-Tastaturen für Smartwatches a la Omate Truesmart

Die aktuelle Eingabemethode meiner Wahl - das Flit-Keyboard (Bild: © O.Thiele)
Die aktuelle Eingabemethode meiner Wahl – das Flit-Keyboard (Bild: © O.Thiele)

Das Smartwatches eher zu den Geräten mit kleinen Displays gehören ist ja nicht wirklich verwunderlich. So habe ich doch etwas länger gebraucht, um mich mit den diversen Möglichkeiten der Texteingabe bei meiner Omate Truesmart zu beschäftigen und herauszufinden, worauf ich dabei eigentlich achten muss.

Bevor wir uns nun die eine oder andere Keyboard-App genauer anschauen ergibt es Sinn, sich erst mal darüber klar zu werden, was für Texte man in eine Smartwatch eingibt. Die meisten Tastaturen bei Android sind auf schnelle Texteingabe getrimmt. Swipen und automatische Textvorhersagen sind ja mittlerweile schon die Regel. Nur möchte ich bezweifeln, dass man auf einem 1,5“ Display es sich antun möchte, eine längere Whats App-Session zu starten oder umfangreiche E-Mails zu verfassen. ... weiter lesen

Kleiner Mann ganz groß – die Neptune Pine Smartwatch

Nur für große Jungs - die Neptune Pine Smartwatch (Bild: kickstarter/ © Neptune)
Nur für große Jungs – die Neptune Pine Smartwatch
(Bild: kickstarter/ © Neptune)

Wie in „Kick it llike…“ schon vorhergesagt ist die Neptune Pine Smartwatch vorgestern bei Kickstarter gelauncht worden. Ein wirklich furioser Start, den die Pine da hingelegt hat. Die Mindestfinanzierung von 100.000 kanadischen Dollar wurde schon nach 27 Stunden geknackt. Nach gut einem Tag gefundet zu werden kommt bei Kickstarter ja nicht gerade oft vor. Ein Grund mehr, einen weiteren Blick auf dieses relative kleine große Stück Technik zu werfen.

Erst mal die Basics

Die Pine ist mit einem  vollständig ausgestatten Smartphone zu vergleichen. Sie besitzt eine eigene SimCard und ist somit wie die Omate nicht auf ein Smartphone als Companion angewiesen. Dementsprechend beherrscht sie auch eigentlich alle Features, die ein Unter- bis Mittelklassensmartphone so mit sich bringt. Die üblichen Netzwerke werden unterstützt, Bluetooth 4.0, Wlan, GPS, digitaler Kompass, Beschleunigungssensoren und Gyroskop ist alles an Bord. ... weiter lesen

Kick it like … Neptune Pine


Ein paar Neuigkeiten von der Neptune Pine. Eine grundlegende Betrachtung hatten wir ja schon im Artikeln „Dickes Ding…“. Kurz zusammen gefaßt handelt es sich bei der Neptune Pine genau wie bei der Omate um eine Stand Alone-Smartwatch, die ohne gekoppeltes Smartphone auskommt. Die Ausrichtung der Pine ist jedoch etwas anders als bei der Omate. Zielt die Omate mit wasserdichtem Gehäuse und relativ kleinem, stylischen Gehäuse eher auf Triathleten und Geeks ab, trifft die Pine mit ihrem großen Display und viel Speicher eher den Geschmack des Nerds, der auch mit sehr großem Display am Handgelenk keine Probleme hat und es wagt, auf dem Ding auch das eine oder andere Video zu schauen. ... weiter lesen

Update Omate Truesmart

Der neue Cradle für die Omate Truesmart (Bild: © Omate)
Der neue Cradle für die Omate Truesmart
(Bild: © Omate)

Der Oktober ist durch, die Omate Truesmart Smartwatch hat vor etwas über einen Monat mit über einer Millionen Dollar ihre Kickstarterkampagne mehr als Erfolgreich mit über 1000% des ursprünglich geplanten Mindestziels erreicht. Ein guter Zeitpunkt mal zu schauen, wie die Jungs und Mädels die Zeit genutzt haben.

As time goes by

Der erste Schwung Uhren sollte eigentlich ja schon im Oktober raus gehen. Das ambitionierte Ziel hat Omate leider nicht einhalten können. Es bleibt aber das Versprechen, dass dieser Schwung nun im November auf die Reise geht. Ein paar Änderungen in letzter Minute sowie die etwas unterschätzte Komplexität der Versandprozesses seien die Ursache.  Ausserdem fehlt der Uhr noch die FCC-Freigabe. Ohne die wird die Uhr in den USA nicht benutzt werden dürfen. Grund für den Verzug soll der Government-Shutdown in den USA gewesen sein. Da haben die Behörden dort jetzt wohl noch ein bisschen nachzuholen. Die Europäische CE-Freigabe soll schon erteilt sein. ... weiter lesen

Hello again – Motorola Projekt Ara aka Phonebloks 2.0

Motorolas Projekt Ara, Phonebloks weitergedacht Low-Tech-Speeder Bike: das Hoverbike (Bild: © Motorola)
Motorolas Projekt Ara, Phonebloks weitergedacht
(Bild: © Motorola)

So lange ist es ja noch gar nicht her, dass wir uns das Phonebloks-Konzept angeschaut haben. Die Idee, ein komplett modulares Smartphone herzustellen, bei dem sich die Einzelteile je nach Bedarf oder Alter austauschen lassen, war und ist ja durchaus sexy. An der Umsetzbarkeit hatte ich jedoch sehr starke Zweifel. Zu groß sind die Hürden, die ein kleines Projekt nehmen muss um sich als Industriestandard zu etablieren.

So wie es aussieht ist ein modulares Konzept aber schon von anderen an- und weiter gedacht worden. Und da man am gleichen Thema hängt wurde auch gleich Phonebloks mit ins Boot geholt. Und welche Firma wagt es, Geld in die Entwicklung eines solchen Konzeptes zu versenken? Nicht Samsung, nicht Apple, nein, es ist Motorola mit dem Projekt Ara. Und wenn man im Hinterkopf behält, das Motorola ja mittlerweile Google gehört bekommt das Thema eine ganz neue Schlagkraft. Ein paar Schritte weiter gedacht ist hier nämlich mit dem Android-Hersteller so ziemlich die einzige Firma auf diesen Zug aufgesprungen, die meines Erachtens die Marktmacht hat, so ein Konzept auch durchzudrücken. Im ursprünglichen Artikel hatte ich ja beleuchtet was passiert, wenn sich nur eine Firma an so einem Konzept versucht. Fehlt die Konkurrenz aus anderen Lagern ist einfach die Wahrscheinlichkeit zu hoch, dass die Entwicklung dieser Produktschiene schnell auf Grund innerhaus konkurrierender Projekte wieder eingedampft wird. Da reicht es aus, wenn an entsprechender Position ein neuer Manager sich profilieren will. Apple wäre vielleicht eine Ausnahme, aber hier würde dieses Konzept einfach nicht ins Produktportfolio passen. Wildes rumbasteln und konfigurieren war ja noch nie deren Domäne. ... weiter lesen

Flash in the Tasch – der Nova Smartphone-Blitz fürs Portmonee

Der Nova Smartphone-Blitz (Bild: Kickstarter/© Sneaky Squid LLC)
Der Nova Smartphone-Blitz
(Bild: Kickstarter/© Sneaky Squid LLC)
Vergleich normaler Smartphone-Blitz und Nova Flash (Bild: Kickstarter/© Sneaky Squid LLC)
Vergleich normaler Smartphone-Blitz und Nova Flash
(Bild: Kickstarter/© Sneaky Squid LLC)

Ich bin mir einig: Telefonkameras sind suboptimal. Wie bekommt man Bilder aus dem Handy noch schlechter? Richtig, man fotografiert mit wenig Licht. Rauschen im Walde. Aber auch das lässt sich noch toppen. Man blitz mit dem in mittlerweile vielen Smartphones eingebauten LED-Blitz. Das produziert nur viel dunklen Hintergrund und mit etwas Glück eine fettig, weil glänzend aussehende Person im Vordergrund. Von roten Augen will ich gar nicht erst reden. Die LED-Blitze sitzen viel zu dicht am Objektiv und blitzen deshalb immer komplett frontal. Das würde man mit einem echten Fotoapparat mit Aufsteckblitz sich eher verkneifen. Indirekt Blitzen wirkt natürlicher und das Motiv neigt nicht so zur Überstrahlung, da die Lichtstrahlen nicht frontal wieder zurück ins Objektiv geworfen werden. Gute Fotografen werden ob dieses kurzen, vereinfachten Einwurfes jetzt sicherlich auf den Kopf schütteln. Blitzen ist eine komplexe Angelegenheit mit der man viele Bücher füllen kann. Aber bevor ich abschweife fasse ich noch mal vereinfachend zusammen: Blitz frontal -> doof, Blitz indirekt von der Seite – > mindestens besser. ... weiter lesen

Feuer, Feuer… der Nest Protect Rauchmelder

Nest Protect Rauchmelder (Bild: © Nest Labs)
Nest Protect Rauchmelder
(Bild: © Nest Labs)

Wie in „Viel Rauch für nichts“ schon angekündigt will ich heute mal den Nest Protect Rauchmelder etwas genauer unter die Lupe nehmen. Mittlerweile ist das Projekt so weit gediehen, dass die ehemaligen Apple-Leute von Nest umfassende Informationen sowie Produktbilder zur Verfügung gestellt haben und man Vorbestellungen tätigen kann.

Ein Mac an der Decke

Nest Protect in weiß (Bild: © Nest Labs)
Nest Protect in weiß
(Bild: © Nest Labs)

Schauen wir uns den Protect erst einmal von außen an. Von der Seite betrachtet dürfte die erste Reaktion sein: Der sieht aus wie ein Mac Mini. Von oben, oder besser gesagt von unten, denn er hängt ja an der Decke, sieht der Protect doch etwas anders aus. Die Oberfläche ist mit einem Lochmuster versehen, dass ein bisschen die Anmutung einer Sonnenblume hat. Mittig sitzt ein großer, runder Knopf mit dem Nest-Logo. Um den Knopf ist ein versenkter Leuchtring angebracht. Dieser kann in unterschiedlichen Farben leuchten und dient u.a. zur Kommunikation mit den Bewohnern. Im Großen und Ganzen als ein ganz chices Gerät. Es gibt den Protect in schwarz und in weiß. Mit einer Kantenlänge von 13,4 cm gehört das Gerät aber nicht zu den Zwergen unter den Rauchmeldern. ... weiter lesen

Dickes Ding – Neptune Pine Smartwatch vs Omate

So langsam kommen die Designer hinter dem Ofen hervor. Eine weitere Smartwatch, für die man sich auf den ersten Blick nicht schämen muss, wurde nun von Neptune angekündigt. Lassen wir sie mit meinem aktuellen Favoriten, der Omte True Watch zusammen in den Ring steigen. Die Pine kommt mit recht beeindruckenden Daten daher. Flotter Dualcore-Prozessor, die üblichen, vom Smartphone her bekannten Sensoren, 5 Megapixel-Kamera… bis jetzt so ziemlich mit der Omate vergleichbar. Eine Schippe drauf legt die Uhr jedoch noch mit einer zweiten Face-Cam, einem 900 mAh Akku und einem 2,4“ Display mit einer Auflösung von 320×240 px. Beeindruckend… und sehr groß. ... weiter lesen

2 mal 3 macht D – mit Dive und vrAse zur 3D Smartphone VR-Brille

vrAse Smartphone-VR-Brille © vrAse
vrAse Smartphone-VR-Brille
© vrAse

Die Oculus Rift hat die Tüftler auf die Idee gebracht. Warum kompliziert zwei Displays verbauen, wenn man das gleiche mit einem Display und entsprechender Optik erreichen kann. Ist die Rift an sich auch schon im Bereich des bezahlbaren kann man sich dennoch fragen, warm nicht die Displays nutzen, die wir eh schon alle mit uns rumschleppen. Richtig, unsere Smartphones werden immer hochauflösender, sind ausgestattet mit den unterschiedlichsten Sensoren und verfügen über immer mehr Rechenpower. Diesen Umstand machen sich nun die ersten Entwickler zueigen, um wirklich günstige Alternativen zur VR-Brille zu entwickeln. ... weiter lesen