Schlagwort: Uhr

Aircon Watch – kleinste Klimaanlage der Welt oder Quatsch der Woche?

Die kleinste Klimaanlage der Welt… oder so ähnlich. Die Aircon Watch (Bild: kickstarter/ © airconwatch)

Ich liebe Kickstarter-Kampagnen wie die Aircon Watch, zeigen sie doch, dass die Dummheit Fantasie der Menschheit im Gegensatz zum Universum unendlich ist. Die Aircon Watch soll eine Klimaanlage für das Handgelenk sein. Na, ob das wohl funktioniert?

Den Komfort einer Klimaanlage weiß sicherlich jeder von Euch zu schätzen. In unseren Breiten sind die Dinger zuhause zwar eher seltener anzufinden, in Auto, Büro und Supermarkt würden wie in einem heißen Sommer wohl kaum drauf verzichten wollen. Moooooment, heißer Sommer? Was war das noch mal? Aber jetzt nicht vom Thema ablenken. ... weiter lesen

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Objektiv betrachtet – TACS Automatik-Uhr im Objektiv-Look

Uhr, schön ins Bild gesetzt - TACS (Bild: kickstarter/© Yuki Machino)

Uhr, schön ins Bild gesetzt – TACS (Bild: kickstarter/© Yuki Machino)

Es muss nicht immer smart sein. Wenn mir ein so cooles Uhrenkonzept, wie die TACS über den Weg läuft muss ich die einfach erwähnen, auch wenn ich kein Uhren-Spezialblog betreibe.

Fette Linse

Besonders als passionierter Hobby-Fotograf kommt man erst recht nicht umhin, sich die TACS anzuschauen. So stand hier das Objektiv einer Spiegelreflex-Kamera Model. Das sieht man gleich auf dem ersten Blick. Das Uhrenglas besitzt eine Wölbung, die leicht wie ein Fischauge anmutet. Darüber hinaus ist die Uhr mit er Lynette ausgestattet, die wie der Fokusring eines Objektivs gestaltet ist. ... weiter lesen

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Wer hat an der Uhr gedreht – WUNDRWATCH 24-Stunden-Armbanduhr

Ein Zeiger, 24 Stunden - Wundrwatch (Bild: kickstarter/© Wundr)

Ein Zeiger, 24 Stunden – Wundrwatch (Bild: kickstarter/© Wundr)

Wer meinen Blog etwas öfter liest wird wissen, dass ich mir gerne Folgeprojekte von ehemaligen Kickstartern anschauen. Die Wundrwatch ist so ein Kandidat. Folgeprojekte sind für mich deshalb spannend, weil sie oft zeigen, dass ein Startup mit seiner ersten Idee zumindest so viel Erfolg hatte, dass es die Firma noch gibt. Man hat schon das Spiel einmal durchgespielt und weiß, worauf man sich einlässt.

Genau so geht es der deutschen Firma Wundr, Bloglesern bereits bekannt durch den Wunderkey (ja, hier hatte man noch ein grammatikalisch richtiges „e“ übrig). Der Wunderkey wusste ja durchaus zu gefallen und ist mittlerweile sogar als Carbon-Version zu haben. Der werde ich mich in absehbarer  Zeit noch mal genauer zuwenden. Habe einen, will den aber noch etwas länger in Nutzung haben, bevor ich ihn abschließend beurteile. Bis jetzt schlägt er sich aber genauso gut die Metall-Version. Aber zurück zum Thema. ... weiter lesen

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Wer hat an der Uhr gedreht – die Plotclock schreibt die Zeit auf

Vergängliche Kunstwerke am Whiteboard dürften im Büroalltag bekannt sein. Dass man so einen Whiteboardmarker auch anders einsetzen kann zeigt jetzt die Plotclock. Bei der Plotclock handelt es sich um ein sehr cooles Maker-Projekt auf thingiverse.com. Warum muss man immer komplexere Display-Methoden erfinden, die die Zeit anzeigen wenn man die Zeit einfach aufschreiben kann.

Wenn man sich das Video so anschaut fragt man sich, warum da noch kein anderer auf die Idee gekommen ist. So simpel. Die Einkaufsliste ist auch recht knapp. ... weiter lesen

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Ein Ring mit Zeitgeist – die Ring Clock

Ring Clock (Bild: Indigogo/© RingClock Ltd.)

Ring Clock
(Bild: Indigogo/© RingClock Ltd.)

„Ein Ring sie zu knechten, sie alle zu treiben,
Stunden, Minuten, Sekunden zu zeigen“

Uhren werden ja in letzter Zeit immer größer. Nicht zuletzt profitieren die diversen Smartwatch-Konzepte davon. Den genau anderen Weg kann man momentan bei Indigogo (genau, diesmal nicht Kickstarter) gehen. Die Ring Clock reduziert sich auf das Wesentliche: Stunden, Minuten, Sekunden. Sogar Zeiger und Armband wurden wegoptimiert. Eine ganze Uhr in einem Ring. Alle Achtung.

Den Dreh raus haben

Im normalen Zustand sieht der Ring ein bisschen aus  wie die Fokussierringe von älteren Objektiven. In drei Reihen laufen die Zahlen einmal komplett um den Ring. Die Stunden findet man oben, drunter sind dann wie nicht anders zu erwarten die Minuten und ganz unten die Sekunden zu finden. Soweit, so gut. Und wie zeigt der Ring die Zeit an? Mit LEDs, die hinter den Zahlen sitzen. Es leuchtet jeweils die LED hinter der Zahl der aktuellen Zeit auf. Dafür werden 144 energiesparende, ultradünne LEDs verbaut. Da so ein Ring ja nun nicht all zu viel Platz für einen Akku liefert leuchten die Zahlen leider nicht permanent. Wenn sie es tun würden wäre der Akku nach 2 Stunden leer. Aktiviert wird die Anzeige durch einen Dreh am Ring. Genauer genommen am äußeren Ring, denn der Ring besteht aus zwei Elementen, die übereinander sitzen. Dreht man nun das äußere schaltet sich die Zeitanzeige  für eine Minute ein. Spannend wird es sein, wie hoch hier der Dreh-Wiederstand ist. Ist er zu hoch, muss man den Ring mit der zweiten Hand drehen. Für eine Zeitanzeige eher unpraktisch, da man nicht immer die zweite Hand zur Verfügung hat. Ein Problem , dass viele auf LED-Anzeige basierende Uhren haben. Tokyoflash-Uhren-Träger werden wissen, wovon ich schreibe. Ist er zu locker dreht er sich zu oft und die Zeitanzeige wird zu häufig angeschaltet. Der Akku wird schnell leer sein. ... weiter lesen

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