Schlagwort: Retro

Ein Brettspiel hier im Blog? Warum nicht? Besonders dann ist es unabdingbar, darüber zu berichten, wenn es so eng mit einem der potentiellen Namensgeber des Blogs zu tun hat. Der kleine, gelbe Pillenfresser geht wieder um. Diesmal hat es Pac Man jedoch nicht in der dreihundertachtunneunzigtausendsten Neuauflage in 3D auf den Bild getrieben.

Ein Brettspiel mit Pac Man an sich ist ja auch nicht das allerneuste. Sowas gab es natürlich schon in den 80ern, als Pac Man noch angesagt war. Wer wissen möchte, wie das damals aussah sollte mal die Suche von ebay anwerfen. ... weiter lesen

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Der Armiga-Emulator mit eingebauten Diskettenlaufwerk (Bild: indiegogo / © armiga)

Der Armiga-Emulator mit eingebauten Diskettenlaufwerk (Bild: indiegogo / © armiga)

Schon etwas länger habe ich nicht mehr Retro, Retro gerufen. Das kann ja nicht sein. Wie gut, dass jetzt bei indiegogo das Armiga Projekt an den Start gegangen ist und mir eine prima Gelegenheit gibt, mal wieder in Erinnerungen an die gute alte 16bit Zeit zu schwelgen.

Damals hatten die Computer noch Herz und man brachte Geduld und flinke Hände, um Spiele von bis zu 13 Disketten in den Speicher des Rechners zu laden. Wer noch einen Amiga 1000 auf dem Dachboden hat sollte mal einen Blick auf die Innenseite des Gehäuses werfen. Da haben sich alle Entwickler per Unterschrift verewigt. Findet das mal bei nem Ipad oder so. Die Spiele damals waren ja sowieso viel toller, digitale Joystick viel besser und man selber viel leichter zu beeindrucken. ... weiter lesen

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CBS ColecoVision aus dem Jahr 1982

CBS ColecoVision aus dem Jahr 1982 – der absulte Favorit meiner Kindheit (bis der C64 kam)

Ich hatte sie alle… naja nicht ganz, aber meine Sammlung an antiken Telespielkonsolen umfasste mal gut 100 funktionsfähige, unterschiedliche Exemplare und damit sind nicht Spielmodule sondern die Daddelkisten selber gemeint. Werde ich vielleicht irgendwann auch noch mal als Thema im Blog aufgreifen. Ihr könnt euch sicherlich gut vorstellen, dass die alten Dinger, zu einem Großteil auch noch mit OVP, nicht gerade wenig Platz weggenommen haben. Vom Staub der sich auf den Teilen sammelt will ich gar nicht erst anfangen. Lange Geschichte, kurz beendet… ich habe sie komplett in einer Auktion damals wieder abgestoßen. Alle, bis auf mein altes Vectrex. Zwei Europlatten habe ich packen müssen. ... weiter lesen

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Super Nintendo- Cartridges  als Seife - Gamer Soap (Bild:  © Firebox.com)

Super Nintendo- Cartridges als Seife – Gamer Soap
(Bild: © Firebox.com)

Und wieder ist es an der Zeit, „Retro, retro“ zu rufen. Antike Telespielkonsolen besitzen ja für viele immer noch eine sehr große Anziehungskraft. Wie schön war es, als man einfach nur ein Modul in die Kiste stecken musste und gleich loszocken konnte. Keine Ladezeiten von CD/DVD, kein nerviger Download von gigabyte-großen Softwarepaketen, die jede Woche  noch mal nachgepatcht werden müssen.

Auch Game Boy Module sind als Seife zu bekommen. Super Nintendo- Cartridges  als Seife - Gamer Soap (Bild:  © Firebox.com)

Auch Game Boy Module sind als Seife zu bekommen.
(Bild: © Firebox.com)

Das da Begehrlichkeiten entstehen, die guten alten Cartridges auch in andere Bereiche des Alltages rüber zu retten hatte ich ja schon bei den NES-Flachmännern gezeigt. Der Quatsch ist mittlerweile erfolgreich bei Kickstarter finanziert worden. ... weiter lesen

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Back to the 90ies. Wings von Cinemaware (Bild: kickstarter/ © cinemaware)

Back to the 90ies. Wings von Cinemaware
(Bild: kickstarter/ © cinemaware)

Wir schreiben das Jahr 1990. Deutschland ist Weltmeister, im Radio müssen wir eine Überdosis Matthias Reim ertragen und in den Kinderzimmern steht der Amiga gerade im Zenit seiner Laufbahn. Einer der großen Fische im Amiga-Teich ist die Firma Cinemaware, die sich auf die Fahne geschrieben hat, mit ihren Spielen möglichst Kino-artige Geschichten zu erzählen. Nach Themen wie Ritterfilmen (Defender of the crown) und 50er Jahre Monster und Science Fiction-Filmen (It came from the desert, Rocket Ranger) wendet sich Cinemaware 1990 dem ersten Weltkrieg zu. Mit dem Spiel Wings erzählt man die Geschichte eines englischen Piloten, der sich in seinem Doppeldecker gegen die Deutschen ins Gefecht wirft. Die Geschichte wird neben den Action-lastigen Spielsequenzen in schön erzählten Tagebucheinträgen voran getragen. Ein Spiel, das sich damals über zwei Disketten erstreckte. Die Zeit des Discjockeys am Diskettenlaufwerk brach gerade an, wobei zwei Disketten noch harmlos waren. Erinnert sich noch jemand an die 13 Disketten von Monkey Island 2, wo man auf dem Friedhof zwei mal die Plastikscheiben tauschen und gefühlte 5 Minuten Ladezeit warten musste, nur damit eine Fledermaus (oder war es ein Rabe?) vom Friedhofstor wegfliegen konnte? ... weiter lesen

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Der Floppytable von Neulant Van Exel  (Bild: ©  Neulant Van Exel)

Der Floppytable von Neulant Van Exel
(Bild: © Neulant Van Exel)

Ach, was waren das doch noch für Zeiten, als man auf dem Schulhof die Disketten nur so um sich warf. Damals hat man für sein Geld noch ordentlich was in der Schachtel gehabt. Mal kurz Monkey Island spielen? Kein Problem, nur wo habe ich die erste der dreizehn Disketten noch mal hingelegt? Das waren Zeiten.

Retro Gaming ist ja gerade mal wieder angesagt. Was liegt da näher, als sich die guten alten Zeiten wieder zurück in die Wohnstube zu holen. Gut, in Zeiten der Cloud denkt nun wirklich keiner mehr daran, den Disk Jockey zu spielen. Aber es gibt ja Mittel und Wege, sich seine Jugendtraumata auch anders wieder herauf zu beschwören. Wie wäre es zum Beispiel als Tisch? Neulant Van Exel aus Berlin haben da was ganz Besonderes auf Lager, den Floppytable. Bis aufs miy detailgetreu einer 3,5“ Diskette nachgebildet. Zumindest bis auf die Beine. So viel Kompromiss in Richtung Tisch und Bequemlichkeit sollte aber gestattet sein. Sind ja keine Japaner. ... weiter lesen

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