Schlagwort: Holz

Schneckenschutzwall – ich bau mir ein Hochbeet

Ein Hochbeet macht das Pflanzen leichter (Bild: O. Thiele)
Schutz vor Schnecke – ein Hochbeet macht das Leben leichter (Bild: O. Thiele)

Was tun, wenn das Gemüse Opfer gefräßiger Schnecken wird? Einfach, wir bauen uns ein Hochbeet. Ja, ich weiß. Bauanleitungen gibt es wie Sand am Meer. Aber eine mehr kann da ja auch nicht schaden. Im Grund will ich nur zeigen, wie simpel die Geschichte ist.

Als erstes klären wir mal kurz, wozu so ein Hochbeet gut ist. Das ist im Grund schnell runtergebrochen. Zum einen muss man sich beim bestellen, jäten und ernten nicht mehr so tief bücken und zum anderen ist es in einem Hochbeet einfacher, gefräßigen Schnecken Einhalt zu bieten. Und wenn man sich minimal Gedanken macht kann die Geschichte auch noch ganz chic aussehen. Was will man mehr. ... weiter lesen

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Goliath CNC – Die Roboter-Fräse

Jetzt wird gefräst – Goliath CNC (Bild: kickstarter /©Springa)

Goliath CNC, der Traum eines jeden Handwerkers. Wie cool ist der Gedanke, nicht mehr sich mit Stich-, Hand- und Kreissäge rumärgern zu müssen. Einfach die gewünschten Schnittmuster programmieren, Roboter auf das Holz legen und los geht’s.

An sich ist das natürlich keine Utopie, nur utopisch teuer. Professionelle Werkstätten nutzen ja schon lange für sowas stationäre CNC-Fräsen. Nur haben die zumindest für den ambitionierten Hobby-Tischler (und auch den einen oder anderen Profi) ein paar deutliche Nachteile. An erster Stelle dürften die 5-Stelligen Anschaffungspreise liegen, gleich gefolgt von dem enormen Platzbedarf. Das ist nichts für die Garage.

Solche Punkte wie begrenzte Arbeitsfläche, komplexe Bedienung und dergl. brauche ich vermutlich gar nicht erst zu erwähnen.

Goliath CNC, der kleine Riese

Goliath CNC geht hier einen anderen Weg. Statt das Werkstück in die Fräse zu legen wird Goliath CNC auf das Werkstück gelegt. Dieser bewegt sich dann autonom auf drei raffiniert gestalteten Rädern über die Holzplatte (auch andere Materiealien sind möglich) und geht dabei seiner Fräsarbeit nach. Man ist also nicht mehr auf die Dimensionen einer Maschine angewiesen.

Damit Goliath CNC loslegen kann muss als erstes die zu bearbeitende Fläche vermessen werden. Hierfür gibt es zwei Positionssensoren. Zuerst wird mit einem Sensor jede Ecke des Materials abgegangen. Die Entfernung zum Goliath CNC wird über ein Auszieh-Kabel gemessen, das vom Sensor zu Goliath CNC geführt und mittels Magnet arretiert wird.

Als nächstes werden die zu schneidenden Objekte via App auf dem Werkstück platziert.

Nachdem nun beide Sensoren mit der Roboter-Fräse verbunden wurden kann es losgehen.

So wird das Werkstück eingemessen (Bild: kickstarter /©Springa)

Rahmenbedingungen

Natürlich sind auch dem Goliath CNC ein paar Grenzen gesetzt. Die maximale Frästiefe liegt bei 3,5 cm. Könnte reichen, um einen Gitarren-Korpus auszufräsen, was mich natürlich wieder auf Ideen bringt. Um die Schnitttiefe zu erreichen geht der Goliath CNC den Weg mehrmals ab.

Die Kabellänge der Sensoren beträgt etwa 3 Meter. Aber viel größere Platten, aus denen man etwas fräsen kann, sind eh nur schwer zu bekommen.

Wie schnell die Fräse arbeitet ist natürlich stark von Größe und Tiefe des Projekts abhängig. Ich vermute aber mal, dass man schon etwas Geduld mitbringen muss. Und neben der zeitlichen Geduld braucht man natürlich auch akustische Geduld oder einen Keller mit dicken Wänden. Die Fräse wird nämlich wie alle anderen Fräsen nicht gerade leise sein.

Für die Arbeit in der 2-Raum-Wohnung ist er also nur bedingt einsetzbar. Zumindest dann, wenn man nicht in einem Bunker oder einem Haus voller Gehörloser wohnt.

Die Abmessungen von Goliath CNC mit etwa 40x40x30 cm sorgen dafür, dass das ganze System schön transportabel wird.

(Bild: kickstarter /©Springa)

Eine Frage des Formats

Wer jetzt ganz aus dem Häuschen ist sollte allerdings noch bedenken, dass der Goliath CNC, damit er weiß, was er fräsen soll, auch mit entsprechenden Informationen befüllt werden muss.

Als Dateiformat nimmt Goliath CNC dxf, ai und svg Dateien entgegen. Man sollte sich als mit Autocad, Illustrator oder dergl. auskennen. Sonst bleibt Goliath CNC stumm. In wie weit man jetzt nur gerade Schnitte oder auch dreidimensionale Konturen schneiden kann bin ich mir gerade nicht so ganz sicher.

Wie nicht anders zu erwarten ist der Spaß natürlich auch nicht ganz billig. 1490$ plus Nebenkosten für den Early Bird und 1750$ für den normalen Goliath CNC zahlt man nicht aus der Portokasse. Eine Menge Geld für eine Kickstartergeschichte.

(Bild: kickstarter /©Springa)

Seiltanz

Das gezeigte Gerät macht zwar einen sehr durchdachten und finalen Eindruck. Trotzdem gibt es eine Menge Stolpersteine auf dem Weg zum Kunden. Ich bin mir ehrlich gesagt auch nicht ganz so sicher, wie lange die oben erwähnte Seil-Mess-Methode sich in der Praxis hält. Wenn es beim auf- und abrollen des Seil hakt könnte der Goliath CNC ganz schön durcheinanderkommen. Wo gehobelt wird fallen ja bekanntlich eine Menge Späne. Diese können solchen mechanischen Elementen durchaus zusetzen.

Naja, unter dem Strich fehlt mir eh der Platz dazu. Auf der Terrasse im Kleingarten gäbe es den zwar, nur muss ich das meinen Nachbarn dort glaube ich nicht antun. Schade. Wird wohl doch nichts mit der selbst gefrästen Gitarre. Wobei man mit dem gesparten Geld auch direkt zum Gitarrenbauer gehen kann. So viel mehr muss man dann auch nicht mehr drauf legen. Schaun mer mal.

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Die Lärche und nicht die Nachtigall – vom Bau einer Sockelumrandung

Hat zwar etwas länger gedauert, aber das Ergebnis kann sich sehen lassen. Der fertige Sockel aus Lärche. (Bild: miy.de/O.Thiele)

Die Sockelumrandung meiner Laube ist endlich fertig. Hat ja nur 3 Jahre gedauert. Wenn das nicht ein guter Grund ist, mit dem Blog mal wieder etwas mehr Fahrt aufzunehmen. Der „Sommer“ neigt sich ja leider so langsam dem Ende entgegen (sigh).

Unser Laube steht jetzt schon etwas länger. September 2014 wurde sie aufgestellt. Aber wie es nun mal so ist, gab es seit dem Zeitpunkt eine kleine Baustelle, die ich immer wieder aufgeschoben habe und die mich immer gewurmt hat.

Der professionelle Laubebauer neigt ja dazu, Gartenlauben heutzutage auf ein Punktfundament zu stellen. Dieses schaut etwa 20 cm auf dem Boden heraus und hat den Vorteil, dass die Laube gut von unten belüftet wird. Muff und Schimmel wird so verhindert. Das ist plausibel. Nur hat man dadurch das Problem, dass man quasi unter dem Haus hindurchschauen kann.

Keine Augenweide. Aber immerhin ist die Umrandung schon abgelegt. (Bild: miy.de/O.Thiele)

Dieser Luftraum ist im Großen und Ganzen eigentlich nur ein ästhetisches Problem. Ok, Unkraut neigt dazu, hier zumindest an den Rändern hoch zu wuchern und wenn man Pech hat, baut sich der eine oder andere Hase unter der Laube sein Quartiert. Sollte aber im Grunde genommen kein großes Drama sein. Aber trotzdem, das Auge isst ja mit.

Schaffe, schaffe, Sockelumrandung baue

So eine Sockelumrandung zu bauen ist im Grunde genommen eine recht simple Sache. Man sollte nur folgendes beachten:

Die Unterlüftung des Hauses sollte weiterhin gewährleistet werden. Damit sich die Luft und vor allem Feuchtigkeit nicht unter dem Haus staut müssen also Luftschlitze verbaut werden.

Das verwendete Holz für die Umrandung sollte recht Wasser-resistent sein. Zwar steht bei richtiger Konstruktion das Holz nicht permanent im Wasser, jedoch kann man nicht sicher stellen, dass sich unter dem Haus nicht der Maulwurf austobt und seine Haufen gegen die Umrandung von innen wirft. Man darf ja auch nicht vergessen, dass die Rückseite der Umrandung nicht ohne größeren Aufwand zu malen ist.

Zu guter Letzt sollte das nahe Umfeld der Umrandung am besten so gestaltet werden, dass sich dort zum einen kein Wasser sammelt und zum anderen nicht zu viel Grünzeug die Laubenwand hocharbeiten kann.

Drei Punkte, über die man gerne etwas nachgrübeln kann. Wobei der eigentliche Aufschieber bei mir die Holzbeschaffung war. Aber dazu gleich mehr.

Kantsteine und Flies sind verlegt (Bild: miy.de/O.Thiele)

Stein im Brett

Fangen wir am besten mal von hinten mit der Bodenvorbereitung an. Die Hausumrandung sollte zum einen dafür sorgen, dass kein Unkraut dicht am Haus hochwächst. Außerdem wollte ich eine klar definierte Kante habe, an der ich mit dem Rasenmäher und dem Trimmer entlanggehen kann. Als Kür muss das Ganze dann noch schön aussehen und für unseren Maulwurf nicht so leicht zu durchbrechen sein, trotzdem aber noch genügend Wasser ablaufen lassen, damit es bei einem Regen dort nicht zu einem Stausee kommt.

So habe ich dann im letzten Jahr in etwa 20 bis 30 cm Abstand zum Haus mit 1m Beton-Rasenkanten eine Umrandung gelegt. Diese schaut etwa 5 cm aus dem Boden heraus, damit der Rasen nicht drüber wächst und ich später den inneren Bereich mit Kieseln ausfüllen konnte. Der innere Bereich wurde vorher natürlich großzügig mit Unkrautflies ausgelegt. So sollte der Regen genügend Möglichkeit haben, abzulaufen.

Damit die Meng benötigter Kiesel sich in Grenzen hält und der Maulwurf sich zweimal überlegt, wo er seinen Hügel aufwirft, habe ich noch weitere Beton-Rasenkanten, diesmal flach, in die Umrandung gelegt. Ob das den Maulwurf wirklich schreckt werde ich allerdings wohl erst im Herbst erfahren.

Sieht schon ordentlicher aus. Aber man kann immer noch unten durch schauen. (Bild: miy.de/O.Thiele)

Holz vor der Hütte

Die Erd- und Steinarbeiten dürften dann wohl auch das Anstrengendste der Geschichte gewesen sein. Jetzt fragt Ihr Euch bestimmt, warum ich dann erst jetzt fertig geworden bin?

Tja, ich und mein Holz. Die Geschichte mit der Haltbarkeit beschäftig mich ja schon länger. Schon bei der Wahl der Schaukel war das ein Thema. So fiel natürlich meine erste Wahl auf Robinie. Dürfte so ziemlich das haltbarste europäische Holz sein. Ich habe seit zwei Jahren zwei unbehandelte Robinien-Stämme als Beet-Begrenzung halb im Erdreich liegen. Die sehen immer noch wie neu aus (jetzt mal von der Farbe abgesehen). Erstaunliches Material.

Endlich mal ordentlich Holz vor der Hütte. Aber keine Angst. Ist nicht alles für die Sockelumrandung. Das Gro ist für das noch zu bauende Hochbeet. (Bild: miy.de/O.Thiele)

Leider hat Robinie zwei Probleme. Da mein Haus ziemlich genau 20 cm über dem Boden steht wollte ich auch etwa 20 cm hohe Bretter haben. Zwei mal 10 wäre wieder mit nervigen gebastelt verbunden gewesen, die beiden Bretter übereinander zu montieren. In den Maßen war Robinie hier in Hamburger Umgebung nicht zu bekommen. Das zweite Problem ist natürlich der Preis. Mit über 20 Euro den laufenden Meter hätte mich die Umrandung gute 400 Euro gekostet. Ne Menge Schotter.

Also doch lieber ne Nummer kleiner und die gute, alte Lärche nehmen. Mit 6,35 den Laufenden Meter zwar auch noch teurer als die übliche Fichte, aber dafür deutlich stabiler. Und da mir ausgegrautes Holz gefällt muss ich noch nicht mal streichen. Außerdem hatte der Holzhandel meiner Wahl die Lärche in 5,10 Meter länge vorrätig. Da fehlten zwar 10 cm für die Längsseite der Laube, aber zumindest an den Kopfseiten brauchte ich nicht stückeln. Sehr angenehmen.

Da solche Bretter leider nicht in meinen Kofferraum passen musste das Holz geliefert werden. War aber auch kein Problem. Um auf den entsprechenden Betrag für die kostenfreie Lieferung zu kommen habe ich dann gleich noch Holz für das geplante Hochbett mitgeordert.

Nur das Rausfahren nach Ahrensburg, wo der Holzladen sich befindet, war so ein Thema. Habe das doch tatsächlich gut ein Jahr immer vor mich hergeschoben.

Der Rest war einfach. Akku-Kreissäge raus, Bretter abgelängt, rangeschraubt. Die schöne, graue Patina kommt von alleine.

Endlich am Haus. Noch sieht es recht frisch aus. Die Lärche wird sich jedoch recht schnell grau färben. Ich mag es. (Bild: miy.de/O.Thiele)

Wieviel Kies für Kies

Abgerundet wird die Geschichte durch etwa 200 kg (8 Säcke) Marmorkies mit 15 bis 25mm Steinen. Schon erstaunlich, was es dort für Preisunterschiede gibt. Beim Baummarkt kann man da locker über 50 Cent pro Kg loswerden. Im Garten/Restposten-Shop gab es die Steinchen für gerade mal 25 Cent pro Kg. Da lohnt sich das Vergleichen doch. Ok, das gesparte haben wir dann gleich für ne Extra-Portion Sushi beim Sushi-Mann neben an ausgegeben. Hat sich aber gelohnt.

Tadaaaa. Ich habe fertig. (Bild: miy.de/O.Thiele)

Und was kommt jetzt? Vermutlich erst mal das Hochbeet. Oder die Wegplatten vom Gartentor zur Laube? Mist, die Kabel, die noch vorne aus dem Dach herausschauen erinnern mich ja daran, dass wir auch noch eine Außenbeleuchtung anbringen wollten. Ach, irgendwie gibt es immer was zu tun. Würde ja sonst auch langweilig werden.

 

 

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Kein Holzweg – LENKR Holzlenker

Kein Staffelstab sondern ein Lenker der besonderen Art. LENKR ist ein Lenker aus Holz (Bild: © LENKR)

Kein Staffelstab sondern ein Lenker der besonderen Art. LENKR ist ein Lenker aus Holz (Bild: © LENKR)

Der geneigte Hippster tendiert ja zu einem cleanen Bike-Style. Da werden sogar elementar wichtige Teile des Rades wegoptimiert um ja die Linien desselbigen nicht zu versauen. Was liegt da näher, als einfach mal einen Lenker zu bauen, bei dem man nicht mal Lenkergriffe dranmachen muss und er immer noch cool aussieht?

LENKR ist dies glaube ich gelungen. Man setzt einfach nicht auf die üblichen Materialen wie Alu oder Karbon, sondern nimmt ein natürliches und warmes Material wie Holz. Walnuss-Holz um genau zu sein. Damit die Sache auch stabil genug ist und der Lenker auch bei Holzwurmbefall nicht in die Brüche geht steckt in Ihm ein Alu-Kern. Ein bisschen Sicherheit kann ja nicht schaden. Optik ist dann auch nicht alles.

Neben der Optik bietet das Holz übrigens noch einen Vorteil. Es ist angenehm anzufassen und Handwarm. Man muss sich nicht die üblichen Gummiüberzieher über die Lenkerenden stülpen. Da will man vermutlich gar nicht mehr loslassen.

Der Lenker kommt in zwei Varianten. Type A hat bei einem Durchmesser von 31,8 mm und 440mm Länge ein Gewicht von 285 g. Nicht der leichteste Lenker, aber vermutlich der stylischste. Style hat natürlich auch seinen Preis. 149 € sind kein Schnäppchen. Bei der Menge Handarbeit, die in dem Lenker stecken dürfte, geht der Preis aber glaube ich voll ok, zumal LENKR ein deutsches Projekt ist. Das dürfte der Kommunikation mit den Machern eindeutig zuträglich sein. Gutes Holz ist ja im Übrigen auch nicht billig.

Es fällt schwer, sich daran satt zusehen - LENKR (Bild: © LENKR)

Es fällt schwer, sich daran satt zusehen – LENKR (Bild: © LENKR)

Wessen Vorbau mit nur mit 25,4 mm Durchmesser ausgestattet ist, braucht sich jetzt nicht grämen. Der Type B hat nämlich diesen Durchmesser, ist allerdings mit 400mm etwas kürzer. Die geringeren Abmessungen wirken sich freilich auf Gewicht und auch auf den Preis aus. Mit 160 g wiegt er über 100 g weniger. Außerdem gibt es den Super Early Bird schon für 79 €. Da kann man schon schwach werden.

Gibt es denn auch einen Haken? Naja, wenn man genau sucht nur einen kleinen. Den Auslieferungstermin für den Super Early Bird des Type A-LENKR mit April 2016  halte ich für unrealistisch. In der Regel dürften die Kampagnen-Betreiber nach erfolgreicher Kampagne gut 3 Wochen auf ihr Geld warten. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Philipp Wuthe von LENKR hier in Vorkasse treten möchte. Davon aber abgesehen macht die Kampagne auf mich einen runden Eindruck, zumal es wohl auch schon diverse produzierte Prototypen gibt.

Wer sein Rad liebt sollte einen Blick riskieren.

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