Schlagwort: Gitarre

Boss V-BDN VG-Strandberg Gitarre – BODEN-los top?

Teurer Traum – Boss V-BDN VG-Strandberg (Bild: ©  2017 Roland Corporation)

Ja, endlich ist sie da, die Boss V-BDN VG-Strandberg. Die Zusammenarbeit von Strandberg Guitars und Boss/Roland geisterte ja schon etwas länger rum. Werfen wir mal einen Blick darauf, ob das Ergebnis auch etwas taugt.

Eins vorweg: Als alter Synthie-Gitarrist habe ich bei der Geschichte so ein wenig meine eigene Sichtweise. Ich hatte sie alle. Naja, zumindest so einige. Roland GR707, Ibanez IMG2010, Zeta Mirror 6, ein paar normale mit GK2-Pickup. Aktuell spiele ich mit einer Vester The Argus/GK-3 Pickup-Kombination auf einem Roland GR-55. ... weiter lesen

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ZPick, das Gitarren-Plektrum für die Ewigkeit

Ein Metall-Pletrum mit Gravur. Wer es braucht sollte einen Blick auf das ZPick Plektrum werfen (Bild: kickstarter/ © 21X Production)

Ob man das ZPick Gitarren-Plektrum wirklich braucht bin ich mir nicht sicher. Aber trotzdem kann ich mir bei dem Thema einen genaueren Blick nicht verkneifen. Aber worum geht es überhaupt?

Beim ZPick handelt es sich um ein Plektrum aus Metall. Das an sich ist soweit nichts ungewöhnliches. Pletren aus Metall für Gitarre und Bass gibt es ja schon in Hülle und Fülle. Wer von Euch schon mal ein Metall-Plektrum in der Hand hatte weiß allerdings, wie seltsam sich sowas spielt.

Es gibt natürlich den einen oder anderen bekannteren Saiten-Künstler, der mit Metall spielt. Brian May mit seiner 6 Pence-Münze zum Beispiel. Nur dürfte das eher die Ausnahme sein. Mein Ding ist es nicht. Habe sogar eins zuhause liegen. ... weiter lesen

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Cross Guitar, die Reisegitarre zum klappen

Ja, es sind ganze Gitarren. Die Cross Guitar soll der ideale Überungs-Begleiter für unterwegs sein. (Bild: kickstarter/ ©Madrid Musical Group USA)

Bei der Cross Guitar bin ich mir nicht so ganz sicher, was ich davon halten soll. Die Idee einer Reisegitarre oder besser gesagt „Immer-Dabei-Übungs-Klampfe“ ist ja nicht wirklich neu. Die Umsetzung in Form der Cross Guitar ist jedoch ein wenig anders.

Der Hauptaugenmerk einer Reisegitarre liegt ja primär in möglichst transportfreundlichen Abmessungen. Da bekommt die Cross Guitar schon mal gute Noten. Bei einer Länge von etwa 90 cm, einem Gewicht unter 2 Kg und den Umstand, dass hier komplett auf einen eigentlichen Korpus verzichtet wird, sollte sie wirklich sehr mobil einsetzbar bar. Würde man auf Headless-Mechaniken setzen und die Kopfplatte wegoptimieren, könnte man allerdings noch weitere Zentimeter einsparen. ... weiter lesen

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Es werde Licht – Fret Zeppelin, die Griffbrettbeleuchtung

Es geht doch nichts über eine kleine Light-Show – Fret Zeppelin (Bild: kickstarter/© Edge Tech Labs)

Wenn ich mal ein, zwei Jahrzehnte zurück blicke konnte ich mir damals nicht geileres vorstellen, als eine Gitarre mit beleuchteten Bundeinlagen. Vielleicht dann noch phosphoreszierende Akzente am Korpus… geilste Lichtshow auf der Bühne. Mit Fret Zeppelin könnte der Traum so langsam wahr werden.

Ich weiß gar nicht mehr genau, wer der erste war, der mir den Floh damals ins Ohr gesetzt hatte. Vermutlich war es Steve Vai. Aber egal. Ok, die Gitarre mit phosphoreszierenden Bindings hatte ich mir dann mit eine Ibanez 1077XL  Baritone dann irgendwann mal auch gegönnt. Nur der beleuchtete Hals war schwer umzusetzen. Da blieb eigentlich nur Hals austauschen oder einen wirklich guten Gitarrenbauer dran zu setzen. Beides mit Kosten und Risiken verbunden. ... weiter lesen

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Man lernt ja nie aus – musikstudio-wandsbek.de

(Bild: miy.de/O.Thiele)

An der Crowdfunding-Front ist momentan irgendwie tote Hose und so kann man sich zum Jahresanfang gerne mal wieder etwas anderen Projekten widmen. Ein Besuch im www.musikstudio-wandsbek.de steht an.

Wie er fleißige Leser ja sicherlich schon mitbekommen haben dürfte, bin ich Metal-Gitarrero a.D. Aber irgendwie juckt es dann doch von Zeit zu Zeit immer mal wieder in den Fingern. Also Klampfe aus dem Koffer und eingestöpselt.

Ok, das alte Kühlschrank-Rack gibt es nicht mehr aber für das Wohnzimmer reicht ein kleiner Vox schon aus. Man will es sich ja mit den Nachbarn nicht verscherzten. Das Einzige, was nicht mehr ausreicht, ist die Präzision beim Spiel und die restlichen Gedanken-Fetzen bezüglich der damals doch sehr arg strapazierten Skalen. ... weiter lesen

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An-plugged – JamStack, Gitarrenverstärker zum anstecken

Gitarrenverstärker to go - JamStack (Bild: kickstarter/©jamstack.io)

Gitarrenverstärker to go – JamStack (Bild: kickstarter/©jamstack.io)

Den 4x12er Full-Stack mit Kühlschrank-Rack hat man als geneigter Gitarrist ja nun leider eher selten griffbereit, wenn man mal die Klampfe in die Hand nehmen will. Die Nachbarn werden es einem aber vermutlich auch danken, wenn man so ein Teil nicht im Schlafzimmer ausfährt, sondern stattdessen lieber zum Beispiel einen JamStack nutzt.

Kleine Verstärker gibt es ja nun zu genüge und selbst Smartphones glänzen heutzutage mit recht coolen Amp-Simulationen. Leider kämpft man da jedoch meist mit einem Handling-Problem. Das Smartphone auf dem Knie ist ja doch eher eine wackelige Angelegenheit. ... weiter lesen

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Spielkarten – FretDeck, die Lernhilfe für Gitarrenakkorde und Skalen

Schnöde Theorie, einfach dargereicht - FretDeck (Bild: kickstarter/© retdeck.com)

Schnöde Theorie, einfach dargereicht – FretDeck (Bild: kickstarter/© fretdeck.com)

Die ewige Nemesis eines jeden Gitarristen dürfte die schnöde Theorie sein. Akkorde, Skalen Quintenzirken, bla, bla, bla. Kein sehr angenehmes Thema. Mit FretDeck soll man zwar nicht unbedingt mehr Spaß aber doch immerhin eine erheblich einfachere Übersicht bekommen. Werfen wir doch mal einen Blick drauf, was uns FretDeck bietet.

Ich denke, ich bin nicht der einzige Gitarrist, der sich mit dem ganzen Theorie-Quatsch etwas schwertut. Wer braucht das schon? Naja, wer gut improvisieren oder schnell mal ein cooles Solo aus dem Ärmel schütteln will, wird leider nicht drum herumkommen, sich mit dem Thema zu beschäftigen. Macht es dann doch erheblich einfacher. ... weiter lesen

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Sound of silence – XUFOY Rost + Rouble geräuschlose Gitarren Plektren

Gitarren-Plektren im Stealth-Modus - XUFOY Rost und Rouble (Bild: kickstarter/ © Malte Seidler)

Gitarren-Plektren im Stealth-Modus – XUFOY Rost und Rouble (Bild: kickstarter/ © Malte Seidler)

Ich gebe zu, die kleinen, aber feinen Crowdfunding-Kampagnen sind mir zuweilen ja lieber als die großen Knaller, über die jeder schreibt. Die XUFOY Rost + Rouble Gitarren Plektren sind mal wieder ein schönes Beispiel dafür.

Die in Kiel von Malte Seidler erdachten Plektren setzen sich nämlich doch ein wenig von den Milliarden Plastikscheiben ab, mit denen auf den Bühnen der Welt um sich geworfen wird.

Flap, flap, flap

Vielleicht geht es Euch ja genauso wie  mir. Wenn man denn mal die vier Buchstaben hoch bekommt und seine allabendlichen Skalen rauf und runter nudelt, hat man ja nicht zwangsweise immer den Amp an. Gibt ja sogar Leute, die Akkustikgitarren spielen sollen. Ist mir zumindest mal erzählt worden. ... weiter lesen

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Volles Rohr – Submarine Pickup Add-On

Muss nicht untertauschen - der Submarine Pickup (Bild: © submarine)

Muss nicht untertauschen – der Submarine Pickup (Bild: © submarine)

Ach, es ist doch schön, wenn man mal wieder ein cooles Gimmick im Netz gefunden hat. Heute schauen wir uns nämlich den Submarine Pickup an. Und das Beste daran ist, wir haben es zu Abwechslung mal mit einem Produkt zu tun, das man (mittlerweile) wirklich kaufen kann. Immer nur Crowdfunding-Geschichten strapazieren die Geduld ja doch recht stark.

Erinnert Ihr euch noch an den Rivet- Pickup, den ich euch vor ein paar Monaten vorgestellt habe? Hier war es ja das Konzept, ein paar Saiten der Gitarre zusätzlich durch weitere Coils zu boosten. Einen ähnlichen Weg schlägt Submarine ein, geht allerdings noch ein ganzes Stück weiter. Beim Submarine handelt es sich nämlich um einen extern anbringbaren Pickup, der lediglich zwei Saiten abdeckt. Man kann sich also entscheiden, ob man nun E und A oder H und E extra abnehmen will. ... weiter lesen

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Wah-tn Quatsch – Converse All-Wah – Wah-Wah-Pedal im Schuh

Manche Ideen sind so dämlich, dass man sich nicht mal sicher sein kann, wenn sie auf der Website des Herstellers erscheinen, ob es sich nicht um einen Witz handelt. Die Converse All-Wah-Schuhe sind so ein Beispiel.

Die Firma cutecircuit.com hat sich normale Chucks genommen, einen Drucksensor und etwas Elektronik eingebaut und so ein Wah-Pedal draus gemacht. Bis hierhin scheint die Sache ja eigentlich ne sehr coole Idee. Fragwürdig wird es erst, wenn man sich das mal genauer anschaut.

Damit ein Wah funktioniert muss es ja irgendwie zwischen Gitarre und Anlage geschlossen werden. Dies wird beim All-Wah dadurch erreicht, dass man normale Klinkenstecker in den Schuh steckt. Welch blöde Idee. Damit hat der Gitarrist dann nämlich nur zwei Möglichkeiten: auf der Stelle stehen bleiben oder auf sich die Schnauze legen. ... weiter lesen

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