Angeschaukelt – Schaukel aus Robinie

Eine Doppelschaukel aus Robinie soll es sein...  (Bild: © O. Thiele)

Eine Doppelschaukel aus Robinie soll es sein… (Bild: © O. Thiele)

Es wird Zeit, sich mal wieder aus dem Garten zu melden. Gartenbeiträge sind gefühlt ja immer etwas aufwendiger. Zuhause sitzen und irgendwelche Technik-Skurrilitäten zu beurteilen geht ja recht flott. Projekte im Garten dauern unter dem Strich dann doch etwas länger. Aber vom Anfang an…

So ein Garten ist natürlich erst dann im vollen Umfang bespielbar, wenn sich die obligatorische Schaukel dort befindet. Besonders, wenn man so einen Schaukel-verrückten Nachwuchs hat wie ich. Die Suche nach einer uns genehmen Schaukel gestaltete sich leider nicht so einfach. Die üblichen Alu-Rohr-Dinger waren uns zu klapprig. Die Schaukel sollte stabil genug sein, auch einen Erwachsenen tragen zu können. Schließlich will man ab und zu ja noch mal sein inneres Kind ausleben… oder zumindest einen Schaukelsessel aufhängen können.

Zweite Voraussetzung war, dass es eine Doppelschaukel ist. Da die beste Freundin unserer Kleinen gerade im Sommer sehr oft bei uns im Garten ist (quasi eine Win-Win-Situation, da unsere Maus sich königlich amüsiert und wir in diesem Amüsement nicht aktiv involviert sind) wollen wir ja keinen Streit um eine Schaukel provozieren.

Zu guter Letzt soll das Spiel-Utensil dann auch noch optisch etwas her machen. Geschichten wie sicher, stabil und haltbar sehe ich jetzt mal als obligatorisch an. Einfacher Aufbau wäre noch eine feine Sache. Und so begaben wir uns auf die Suche.

Vielleicht nicht unsicher aber auf keinen Fall schön. Ein klarer Fall für eine Retoure (Bild: © O. Thiele)

Vielleicht nicht unsicher aber auf keinen Fall schön. Ein klarer Fall für eine Retoure (Bild: © O. Thiele)

Der erste Versuch ging gleich wieder zurück. Eine Doppelschaukel Pauline Classic, bestellt im Netz. Ok, optisch eher durchschnitt aber von der Konstruktion her immerhin so, dass man sie nicht einbetonieren muss. Leider waren die Stämme mit sehr extremen Trocknungsrissen versehen. Man könnte jetzt vermutlich sagen, dass das der Funktion und Sicherheit erstmal keinen Abbruch tut, aber zum einen ging der Riss im Hauptholm einmal komplett rum über die ganze Länge und dann stellt sich die Frage, ob der Riss nicht extra Angriffsfläche bietet, an denen das Holz langfristig durchfaulen könnte. Und selbst wenn da meine Befürchtungen unbegründet sein sollten, ist das immer noch ein erheblicher optischer Mangel, den ich bei dem Preis nicht zu tragen bereit war. Wenn man sich ein Auto kauft akzeptiert man ja auch keinen fetten Kratzer im Kotflügel. Soviel zum Kauf im Internet.

Der nächste Anlauf führte uns in ein Fachgeschäft. Genauer genommen sind wir im Holzland Wulf in Ahrensburg gelandet. Ein Laden, in dem wir vorher schon gut beraten wurden. Unser erster Blick viel auf eine von der Konstruktion her der Pauline ähnlichen Schaukel, die jedoch an der Seite noch eine kleine Kletterplattform hatte. Ab in den Laden und beraten lassen. Als Alternative wurde uns dann die Robinienholz Doppelschaukel der Firma Kübler Holz genannt. Die hatte Wulf zwar nicht vor Ort, jedoch gerade frisch ein Ausstellungsstück geordert. Das würde dann gleich etwas kürzere Lieferzeiten bedeuten. Fein, fein, denn die Optik der Schaukel hat uns gleich zugesagt. Nicht die üblichen geraden Industriestämme sondern natürlich geformtes Holz. Macht sich bestimmt gut im Garten. Weiterer Vorteil: Robinie ist ein der robustesten Holzarten, die ein Europa vorkommen. Wenn man die Optik von ergrautem Holz mag braucht man die noch nicht mal anmalen. So stand dann die Wahl sehr schnell fest. Es soll die Robinien-Schaukel sein. Ein paar Erdanker dazu bestellt und ab nach Hause.

Entweder einbetonieren oder Querstreben dran schrauben. Anders wird die Schaukel nicht halten. (Bild: © O. Thiele)

Entweder einbetonieren oder Querstreben dran schrauben. Anders wird die Schaukel nicht halten. (Bild: © O. Thiele)

So, und wo ist da der Haken? Ja, genau, der kam in Form eines Anrufes von Holzland Wulf. Als die ihre Musterschaukel aufgebaut hatten ist denen nämlich aufgefallen, dass die Konstruktion der Schaukel nicht mit Erdankern zu stabilisieren ist. Da der Schaukel nämlich die kleinen Diagonalträger zwischen Seite und Querbalken fehlen, fehlt ihr die Stabilität zu den Seiten hin. Da sich Wulf noch an unseren Wunsch erinnerte, die Schaukel nicht einbetonieren zu wollen haben die uns dann noch kostenlos Holz zur Verfügung gestellt, um die Querstreben nachzurüsten. Im Fachmarkt kaufen hat also durchaus Vorteile, besonders wenn man an einen gerät, der so gut mitdenkt. Danke schön. Zum Thema Querbalken kommen wir später noch einmal wieder zurück.

Kommen wir also endlich zur Schaukel. Die Schaukel besteht aus fünf etwas knorrigen Stämmen. Die Stämme sind geschält und geschliffen. Das Holz fühlt sich echt großartig an. Was ganz anderes als die sonst so gern verwendete Kesseldruck-imprägnierte Billo-Fichte, bei der die eingedrückten Salze eher wie eine Lage Schimmel aussehen. Robinie ist echt ihr Geld wert. Die vier Standfüße haben Durchmesser von 8 bis 12 cm und der Querbalken kommt auf etwa 10 bis 14 cm. Das sind jedoch nur lockere Richtwerte und können je nach Stamm noch etwas variieren.

Final aufgebaut erreicht die Schaukel eine Höhe von etwa 210 cm und ist 300 bis 320 cm breit.

Fünf Stämme und eine Tüte Zubehör. An den Stämmen hat man so einiges zu tragen (Bild: © O. Thiele)

Fünf Stämme und eine Tüte Zubehör. An den Stämmen hat man so einiges zu tragen (Bild: © O. Thiele)

Wer sich die Schaukel kommen lässt sollte entweder ein paar Muckies, eine Schubkarre oder ein paar Träger mitbringen. Gerade der Querbalken bringt echt Gewicht auf die Waage. In selbigen sind die Halterungen für die Schaukelseite übrigens schon montiert. Die Standfüße weisen jeweils ein Loch auf, um diese aneinander zu schrauben. Die Vorbohrungen, um den Querbalken an den Standfüßen zu schrauben muss man selber leisten. Das ist jedoch problemlos. Kübler Holz legt der Schaukel nämlich einen hochwertigen Schalungsbohrer bei. Auch die beigelegten Schrauben machen einen hochwertigen Eindruck. Sogar an das 40er Torx-Bit wurde gedacht. Da macht das reine anschauen Freude.

Die Anleitung könnte einen Trick größer ausfallen. Zwar kann man den darauf enthaltenen Zeichnungen alle notwendigen Informationen entnehmen, nur hätte man diese statt auf eine gefaltete A4-Seite vielleicht auch auf A3 drucken können. Aber das ist jammern auf hohem Niveau. Ein bisschen ausführlicher könnte die Anleitung auch bezüglich der Aufbaureihenfolge sein. Eine Schritt-für-Schrittanleitung könnte dem nicht ganz so versierten Hobby-Schaukel-Schausteller das Leben etwas einfacher machen. Aber Ihr könnte euch ja durchlesen, wie ich es gemacht habe.

Den größten Fehler, den man beim Aufbau machen kann (glaub mir, ich habe Ihn natürlich gemacht) ist der Versuch, das Teil einfach mal so zusammen zu schrauben und aufzustellen. Zumindest, solange man keine Diagonalträger einsetzt. Das Teil ist so groß und so schwer, dass es euch sofort zusammenklappt. Es fehlt jeglicher Seitenhalt. Als ACHTUNG: Haltet Euch am besten an die Anleitung und betoniert das Teil ein. Bei uns hat es glücklicher Weise nur ein paar blaue Flecken gegeben, hätte aber auch schlimmer kommen können. Die paar verbogenen Schrauben fallen da dann gar nicht mehr so ins Gewicht, wobei ich eine dann nur noch durchsägen konnte.

Naja, nach diesem Fiasko haben wir die Schaukel erst mal ein bisschen ruhen gelassen. Immerhin ist sie einem kurzen Anflug zum Trotz dann doch nicht auf dem Osterfeuer gelandet.

Also doch einbetonieren, denn zum einen bin ich kein Freund der Querbalken und zum anderen hat das Teil so viel Gewicht, dass ich da kein Risiko eingehen will. Soll den Nachwuchs ja nicht erschlagen.

Die Position der Löcher kann man sehr gut mit Gehwegplatten markieren. (Bild: © O. Thiele)

Die Position der Löcher kann man sehr gut mit Gehwegplatten markieren. (Bild: © O. Thiele)

Laut Anleitung muss jeder Fuß in ein 60x60x50cm großes Loch. Von den 50cm Tiefe sollen 30 cm mit Beton gefüllt werden. Da kommt dann gleich der nächste Schreck. Pro Betonsockel braucht man also 6x6x3 Liter Beton. Das sind 108 Liter. Ein 40kg Sack Beton-Estrich ergibt 20 Liter Beton. Man braucht also pro Loch etwa 5 Säcke beton, insgesamt also 20 Säcke. Mal so eben 800 Kg Beton schleppen ist ja nun keine verlockende Aussicht. Aber was tut man nicht alles für die Kleinen.

Hat man den Beton an Land geschafft kommen als nächstes die Erdarbeiten. Zuerst legt man die beiden Löcher für eine Seite fest. Dafür nimmt man am besten zwei 50er Gehwegplatten und legt sie im Abstand gemäß der Anleitung auf die Wiese. Die Löcher für die andere Seite kann man jetzt auch schon legen, sollte sich jedoch im Klaren sein, dass die noch variieren können. Also nicht alle vier Löcher gleichzeitig ausheben.

Die in der Anleitung erwähnten Sicherheits-Abstände zu den nächsten Geländehindernissen sollte man am besten auch einhalten. Kann mich noch daran erinnern, wie viel Spaß der Absprung aus der fliegenden Schaukel damals gemacht hat und das wird meinem Nachwuchs sicherlich irgendwann auch so gehen. Muss ja nicht im Zaun landen.

Ein Loche, eine Gehwegplatte und der Seitenfuß... passt (Bild: © O. Thiele)

Ein Loche, eine Gehwegplatte und der Seitenfuß… passt (Bild: © O. Thiele)

Sind die ersten beiden Platten gelegt hat man eine Prima Schablone für die Löcher. Einfach etwas Abstand zu den Platten halten und rund herum ausstechen. Danach Platte weglegen und ab in die Tiefe. Ich habe das Loch übrigens 5 bis 7 cm tiefer gemacht und die Gehwegplatte unten rein gelegt. Zum einen kann etwas Zusatzgewicht nicht schaden und zum anderen ist es glaube ich nicht verkehrt, wenn der Holzpfahl nicht direkt im Mutterboden steht sondern komplett von Beton ummantelt ist. Zur Sicherheit kann man den Teil, der unter der Erde weilt dann noch mit Teerfarbe bemalen. Robinie ist zwar sehr stabil, aber Wasser kann auf die Dauer ja durchaus auch härterem Holz zusetzen.

Sind beide Löcher ausgehoben nimmt man sich zwei Standfüße und schraubt sie zusammen. Am besten schaut Ihr euch vorher an, welche Stämme wie rum am schönsten aussehen. Hinterher einen Stamm auszutauschen oder zu drehen ist wegen dem Betonieren nicht so ganz einfach. Genau genommen eher unmöglich. Für das Zusammenschrauben legt man die Stämme am besten auf die Schubkarre oder etwas anderes, da man die Schraube von beiden Seiten festziehen muss. Ist halt einfacher, wenn die nicht auf dem Rasen aufliegen. Am besten positioniert man die Standfüße so, dass man sie dann nur noch aufrichten braucht und sie dabei gleich in die Löcher rutschen. Damit sie nicht gleich wieder umkippen nimmt man sich zwei weitere Balken, die oben über Kreuz zusammen gebunden wurden. Schaut es euch am besten auf dem Bild an. Mit dieser Abstützung versehen kann man die Standfüße dann ausrichten.

Um den gewünschten Winkel von 8 bis 12 Grad zu kommen kann man leider keine Wasserwage einsetzen, da die Stämme ja nicht ganz gerade sind. Entweder verlässt man sich auf sein Augenmaß oder setzt auf Technik. Ich habe mir hierfür die App ON Protractor auf das Smartphone gezogen. Apps zum Winkel messen gibt es aber wie Sand am Meer. Bei eingeschalteter Kamera wird einfach das Handy so lange zum Horizont gedreht, bis die eingeblendete Linie mit der Schaukelseite übereinstimmt. Wunder der Technik.

Nicht mal die halbe Miete- 20 Sack braucht es (Bild: © O. Thiele)

Nicht mal die halbe Miete- 20 Sack braucht es (Bild: © O. Thiele)

Steht die erste Seite darf man Betonmischer spielen. Wie man Beton an mischt werde ich hier jetzt mal nicht erklären. Da gibt es glaube ich genügend Seiten im Netz, die das besser können. Bodenfeucht sollte er sein.

Auf jeden Fall ist anzuraten, erst mal eine Seite fertig zu stellen und soweit abbinden zu lassen, dass sie fest und von alleine steht. Noch was. Füllt die Löcher nicht bis zum Rand. Der Beton sollte etwa 20 cm unter der Rasenkante aufhören. Hat den Vorteil, dass man ihn a) nicht sieht und b) wenn die Schaukel dann doch mal weichen muss der Betonblock nicht über Gebühr stört. Wäre ja blöde, wenn man den irgendwann mal wieder rausholen muss. Kinderknie auf Beton ende meist auch mit lauter Akustik. Erst dann sollte man sich daran machen, die Abstände für die Löcher der anderen Seite auszumessen. Danach ist wieder buddeln angesagt.

Steht die zweite Seite und ist entsprechend abgestützt und im richtigen Winkel eingerichtet sollte man sich ein Brett in der Länge des Querbalkens organisieren und probeweise oben auflegen. Es wäre außerordentlich ärgerlich, wenn durch einen Messfehler beide Seiten zu weit auseinander stehen sollten und der Querbalken nicht mehr lang genug wäre.

Stützt man die Seitenteile ab ist das Ausrichten eine einfache Übung. (Bild: © O. Thiele)

Stützt man die Seitenteile ab ist das Ausrichten eine einfache Übung. (Bild: © O. Thiele)

Ist auch dies bedacht kann wieder betoniert werden. Nach drei bis vier Tagen sollte der Beton fest genug sein, dass man sich an den Querbalken machen kann. Ich habe mich jedoch immer von Wochenende zu Wochenende gehangelt. Final abgebunden hat der Beton übrigens erst nach etwa 28 Tagen. Gut Ding will Weile haben.

Ist der Beton erst mal ausgehärtet stehen die Seiten wirklich felsenfest. Das gibt einem doch ein etwas besseres Gefühl also bei einer reinen Diagonalträger-Lösung. Ok, bei 800 Kg Beton im Boden kann man das auch erwarten. Jetzt kann man sich dran machen, den Querbalken zu montieren. Hierfür habe ich mir eine Leiter entsprechend gestellt, den Balken erst auf die Leiter gelegt und dann die das andere Ende eingehängt. Danach kann man das auf der Leiter liegende Ende auflegen. Passt hier bitte darauf auf, dass das erste Ende nicht wieder runter rutscht. Das könnte wehtun.

Wer es sich zutraut kann die Schaukel übrigens komplett alleine aufbauen. Beim Querbalken ist eine dritte Hand jedoch nicht zu verachten.

Um den Querbalken aufzusetzen macht man es sich einfacher, wenn man diesen mit einer Leiter auf einer Seite aufbockt (Bild: © O. Thiele)

Um den Querbalken aufzusetzen macht man es sich einfacher, wenn man diesen mit einer Leiter auf einer Seite aufbockt (Bild: © O. Thiele)

Liegt der Balken am richtigen Fleck müssen jetzt nur noch Löcher gebohrt werden, um diesen zu fixieren. Der hierfür beigelegte Schalungsbohrer will mit Vorsicht und Geduld genutzt werden. Bitte nicht stark drücken und nicht zu viele Umdrehungen. Das mag er nicht. Auch das habe ich ausprobiert. Seuftz. Zweites Problem, auf dass ihr stoßen könnt ist die Länge der Schrauben. Jeder Standfuß soll mit zwei Schrauben mit dem Querbalken verbunden werden. Eine Schraube vom Standfuß in Richtung Querbalken und eine Schraube von Querbalken in Richtung Standfuß. Je nach Dicke des Querbalkens kann es sein, dass die mitgelieferten 16cm Schrauben bei der Richtung Querbalken-Standfuß nicht lang genug sind. Ist bei den knorrigen Stämmen wohl für Kübler etwas schwer zu kalkulieren. Aber so eine Schraube kostet ja nicht die Welt.

Und damit wären wir auch fast durch mit dem Aufbau. Jetzt müssen nur noch die Schaukeln eingehängt und justiert werden. Das ist so einfach, dass man das nicht genauer beschreiben muss.

Unter dem Strich ist die Schaukel eine echte Augenweide und die Qualität soweit ich beurteilen kann 1a. Der Aufbau ist anstrengend aber von einer Person durchaus zu bewältigen, wenn diese nicht ganz unbegabt ist. Wer also kein 08/15-Schaukelgerüst im Garten haben möchte sollte durchaus mal einen Blick dieses Modell werfen. Der Nachwuchs ist auf jeden Fall begeistert.

Noch einmal etwas ausrichten, festschrauben und Schaukeln aufhängen. Fertig ist die Laube.(Bild: © O. Thiele)

Noch einmal etwas ausrichten, festschrauben und Schaukeln aufhängen. Fertig ist die Laube.(Bild: © O. Thiele)

P.S. Der Ordnung halber sein noch erwähnt, dass ich weder von Holzland Wulf, noch von Kübler etwas für dieses Review bekommen habe.

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