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Das geht ab – Blocks modulare Smartwatch gestartet

Bunt ist das Dasein - die drei Farben der Blocks Smartwatch (Bild: kickstarter/© BLOCKS Wearables Ltd)
Bunt ist das Dasein – die drei Farben der Blocks Smartwatch (Bild: kickstarter/© BLOCKS Wearables Ltd)

Und los geht’s: Blocks modulare Smartwatch kann jetzt bei Kickstarter unterstützt werden. Da das Fundingziel von 250.000 $ innerhalb einer Stunde erreicht wurde kann man wohl davon ausgehen, dass der eine oder andere wohl am Konzept gefallen gefunden haben dürfte.

Technisch gibt es so auf die Schnell nichts wirklich Neues im Vergleich zu meinem letzten Artikel zu berichten. Die Auflösung des Displays kann jetzt auf 360x360px präzisiert werden. Allways-on soll sie auch sein. Schon mal die halbe Miete. Akkulaufzeit ist noch nicht kommuniziert worden. Würde ich bei der Größe, dem Display und den Features ohne Zusatz-Akku jetzt mal auf 1 ½ bis 2 Tage bei moderater Nutzung schätzen. Neben Bluetooth wird jetzt auch noch Wifi als Kommunikationsmethode genannt. ... weiter lesen

Rangeklotzt – ein kleines Blocks – Smartwatch-Update

Ein Core Modul, viele Blöcke - Blocks Smartwatch (Bild: © BLOCKS Wearables Ltd)
Ein Core Modul, viele Blöcke – Blocks Smartwatch (Bild: © BLOCKS Wearables Ltd)

Der Kickstarterstar von Blocks steht uns kurz bevor und so kann es nicht schaden, die ersten technischen Daten, denen ich habhaft werden konnte, schon mal zu verbreiten. Je besser informiert man in eine frisch gestartete Kickstarterkampagne einsteigt, um so besser kann man beurteilen, ob der schnelle Klick für den Early Bird sich nachträglich vielleicht nicht rächt.

Der Durchmesser des runden LCD-Display wird laut Blocks wohl 1,34“ betragen und eine Auflösung von etwa 400 px besitzen. Das verheißt schon mal eine gute Darstellung, zumindest bei eingeschalteter Hintergrundbeleuchtung. In wie weit das Core Modul allways-on sein wird und ob es transflexiv ist kann ich leider nicht sagen. Hoffen wir mal, dass wir da Dienstag mehr zu erfahren werden. Ein allways-on-Display ist meines Erachtens eins, wenn nicht sogar das richtigste Feature einer Smartwatch. ... weiter lesen

Early Bird – Blocks Modulare Smartwatch startet bei Kickstarter

Die erste richtig modulare Smartwatch geht bei Kickstarter an den Start - Block (Bild: © BLOCKS Wearables Ltd)
Die erste richtig modulare Smartwatch geht bei Kickstarter an den Start – Block (Bild: © BLOCKS Wearables Ltd)

Es ist doch immer schön, wenn man die Chance auf ein Schnäppchen hat. Umso besser, wenn man das Startdatum einer Kickstarterkampage schon vorab weiß. Meist gibt es dann ja für die ganz schnellen den einen oder anderen Early Bird abzugreifen. Diesmal solltet Ihr euch den 13 Oktober in den Kalender eintragen. Ab 18 Uhr geht dann nämlich die Kickstarterkampagne von Blocks los.

Was war noch mal Blocks? Wer meinen Blog regelmäßig liest dürfte den Namen schon an diversen Stellen aufgeschnappt haben. Bei Blocks handelt es sich um ein Smartwatchkonzept, das fast komplett modular aufgebaut ist. Die Einsatzbereiche sind somit also sehr vielfältig. ... weiter lesen

Klötzchen-Update – neues vom Blocks modularem Smartwatchkonzept

Wird so langsam - das aktuelle Design von Blocks weiß zu gefallen (Bild: © BLOCKS WEARABLES LTD. )
Wird so langsam – das aktuelle Design von Blocks weiß zu gefallen (Bild: © BLOCKS WEARABLES LTD. )

Um das gespannte Warten auf meine Pebble Time Steel etwas zu verkürzen kommt es doch gelegen, dass Blocks gerade ein Informationsupdate zu seinem modularen Smartwatchkonzept veröffentlich hat.

Über Blocks habe ich ja schon ein paar Mal hier im Blog geschrieben. Es handelt sich hierbei um eine Smartwatch, die über Module erweitert werden kann. Diese Module sind praktischer Weise im Armband untergebracht. Genau genommen besteht das Armband zu einem großen Teil nur aus diesen Modulen. Was man gerade braucht steckt man einfach an und los geht’s. So zumindest die ursprüngliche Idee. ... weiter lesen

Schaffe, schaffe, Häusle baue – WoodyMac – Magnetic Building Blocks

Holzspielzeug für kleine Architekten - Woody Mac (Bild: kickstarter/ © WoodyMac Inc.)
Holzspielzeug für kleine Architekten – Woody Mac (Bild: kickstarter/ © WoodyMac Inc.)

Ich bin mir jetzt nicht ganz sicher, ob es das Kind in mir ist oder ob es daran liegt, dass ich im Garten gerade meinen selbst konstruierten Geräteschuppen in die Höhe ziehe, aber die WoodyMac – Magnetic Building Blocks, die man jetzt bei Kickstarter unterstützen kann, haben es mir irgendwie angetan.

Holzspielzeug ist ja generell was Feines. Meist ist es jedoch eher ein abstraktes Spielzeug. Für die ganz Kleinen ist das ja insofern sehr gut, da das natürlich die Fantasie anregt. Die etwas größeren würden sich jedoch oft über etwas mehr Detailreichtum freuen. Da sieht es doch schon etwas schlechter in der Versorgungslage aus. ... weiter lesen

Smartwatch-Puzzle – blocks Modulare Smartwatch bereitet Crowdfunding vor

So langsam wird es auch was mit dem Design - Blocks Smartwatch (Bild: © Blocks)
So langsam wird es auch was mit dem Design – Blocks Smartwatch (Bild: © Blocks)

Gut einen Monat nach den letzten Lebenszeichen kommt Blocks mit einer durchaus interessanten Meldung daher. Wir erinnern uns: Blocks ist ein Smartwatch-Projekt, das auf einem modularen System aufbaut. Je nach geplanter Anwendung soll man sich die entsprechenden Module zusammen stecken können. Man will laufen gehen? Ran mit dem GPS-Modul. Musik hören? Schwups, ist die Lautsprecherbuche angestöpselt. Ein bisschen wie Projekt Ara, nur mit einer Smartwatch.

Für die unterschiedlichen Anforderungen soll es in Zukunft auch unterschiedliche Kerneinheiten geben. Die core blocks sind letztendlich die Displays, die dann auch CPU, Bluetoothsender und Bewegungssensoren enthalten. ... weiter lesen

Modulare Uhrenklötzchen – BLOCKS modular smartwatch

Heute machen wir mal den Hattrick voll. Drei Uhren-Artikel nacheinander. Aber keine Angst, das hier wird kein Uhrenblog. Das nächste Thema ist schon in der Pipeline.

Googles Projekt Ara kommt ja so ganz langsam ins Rollen. Die Idee eines modularen Smartphones, bei dem sich jeder die Komponenten ins Telefon setzt, die er gerade braucht ist ja nicht leicht umzusetzen. Erste Prototypen zeigen aber, dass es durchaus möglich ist. Einen schönen Bericht darüber gibt es bei technologyreview.com.

Da sich an meiner grundsätzlichen Einstellung zu Ara oder den Phonebloks, wie sie vor dem Einstieg von Motorola hießen, jedoch nichts geändert hat lassen wir es mal mit wohlwollendem Nicken links liegen und gehen weiter zu einem eigentlich recht ähnlichen Projekt. ... weiter lesen

Piece by piece – the slite, the modular travel electric guitar

And again a guitar that can be disassembled. With The Slite from France, another company tries its hand at the travel guitar theme, playing like a real guitar. If that works we will have a closer look today.

If you like to travel with your guitar, you will appreciate the small packing size and light weight. But what should not be left behind is the playability. What good is the smallest travelguitar if it doesn’t play like the guitars you usually play? This often means that the fun of playing is lost and you can save yourself the trouble of taking it with you. ... weiter lesen

Allmächtiges Lego – Brixo, die elektrischen Bausteine

Coole neue Funktionen für Eure Lego-Bauten - Brixo (Bild: kickstarter/ © getbrixo.com)
Coole neue Funktionen für Eure Lego-Bauten – Brixo (Bild: kickstarter/ © getbrixo.com)

Wer Lego liebt wird sicherlich das gleiche diebische Grinsen im Gesicht wie ich haben, wenn er sich das Brixo-Projekt bei Kickstarter anschaut.

Klar, wer seinen Lego-Konstruktionen bis jetzt Leben einhauchen will kann schon diversen Jahren auf Lego Mindstorm zurückgreifen. Doch mal vom Preis ganz abgesehen ist mir Mindstorm mit seinen ganzen Möglichkeiten fast schon wieder zu komplex um einfach mal eben schnell was zu basteln. Wer hat als Kind nicht davon geträumt, mit zwei, drei Steinen seinem Legoflugzeug einen funktionierenden Propeller zu spendieren oder die Landebucht seines Raumschiffs zu beleuchten?

Brixo sieht hier nach einer cleveren Variante aus. Man braucht erst mal keine Programmier-Kenntnisse. Einfach zusammenstecken, fertig. Dank einem Bluetooth-Stein ist die Einbindung in komplexere Szenarien jedoch wohl auch möglich. Dass die Steine voll zu den normalen Legosteinen kompatibel sein sollen muss natürlich auch noch mal erwähnt werden, da Brixo ja kein Projekt der Firma Lego ist.

Folgende Steine werden angeboten:

  • LED-Block
  • Batterie-Block
  • Sensorblock (Nähe, Licht, Sound)
  • Motor-Block
  • Elektrischer Leiter-Block

Das Grundkonzept scheint mir so simpel, dass auch der jüngere Nachwuchs damit klar kommen sollte. Besonders die Abwesenheit von Kabeln gefällt mir.

Welche Möglichkeiten Brixo später in Kombination mit zum Beispiel einem Raspberry Pi liefert muss sich freilich noch zeigen. Ich kann mir aber vorstellen, dass sich hier sehr spannende Möglich auch für diejenigen eröffnen könnten, die etwas mehr aus den Steinen herausholen wollen.

Die Kosten hängen natürlich ganz von dem Umfang Steine ab, den man ordern will. Schaut euch am besten mal die ganzen Pakete der Kampagne an. Muss ich glaube ich hier noch m al etwas wiederholen. Günstiger als ein Mindstorm-Set bleibt es allemal.

(Bild: kickstarter/ © getbrixo.com)
(Bild: kickstarter/ © getbrixo.com)

Ob der Liefertermin Oktober 2016 zu halten ist muss sich noch zeigen. Könnte knapp werden. Hoffen wir mal, dass die Steine spätestens Weihnachten 2016 unter dem Baum liegen können. Würde sonst sicherlich so einige Tränen geben.

Tldr;

Brixo sind voll Lego-kompatible Bausteine, die einfache elektrische Funktionen  anbieten.

Open minded – OXY Smartwatch mit Open Source-Ansatz

Sicherheit durch ein offenes System - OXY Smartwatch (Bild: © OXY)
Sicherheit durch ein offenes System – OXY Smartwatch (Bild: © OXY)

Das Jahr 2015 hat uns bis jetzt ja schon so einiges an Smartwatches gebracht. Von enttäuschend (TAG Heuer) über endlich mal was alltagstaugliches (Pebble Time) bis hin zu innovativ (Blocks) haben wir schon viel gesehen. Auch wenn Smartwatches hier im Blog ein recht großes Thema sind ist es dem einen oder anderen vielleicht schon aufgefallen, dass ich nicht jedes Modell erwähne. Gerade bei den Andoird Wear-Zwiebeln gibt es meist nicht genug Spannendes zu berichten, so dass die dann unerwähnt bleiben.

Einen spannenden Kandidaten für dies Jahr habe ich dann aber doch noch für euch: die OXY Smartwatch. Die OXY wird es in einer runden und einer eckigen Version geben. Beide sind mit einem OLED-Display ausgestattet, dass wie bei Android Wear mehr oder weniger allways-on sein soll. Rund löst mit 400×400 und eckig mit 320×320 Pixeln auf. Die sonstige Ausstattung kommt einen Tick üppiger daher als bei den anderen Kandidaten auf dem Markt. So wird einen 1GB/8GB Speicherausstattung erwähnt. Außerdem ist die Uhr mit WiFi ausgestattet. Haben bei weitem nicht alle Smartwatches. Die Sensorausstattung ist mit den üblichen Bewegungssensoren, Gyroskop und Herzfrequenzmesser auf der Höhe der Zeit. Statt dem weit verbreiteten Snapdragon 400 wird jedoch auf einen Prozessor von MIPS gesetzt. Hierdurch soll mit einem 350 mAh- Akku dann eine Laufzeit von drei Tagen erreicht werden. Wäre nicht schlecht, wenn die das erreichen würden. Aber selbst zwei volle Tage könnten sich sehen lassen.

Zu den guten inneren Werten kommt noch ein sehr gefälliges Äußeres hinzu. Zumindest die runde Version trifft genau meinen Geschmack. Kleiner Hinweis. Die Lünette des Prototypens in der Kampagne sieht noch ein tick dicker aus als beim angepeilten finalen Produkt. So wurde es mir zumindest vom Initiator mitgeteilt. Die Renderings sind das eindeutige Ziel wo es hingehen soll und es gibt auch schon Prototypen mit schmalerer Lünette.

Bis jetzt liest sich das alles ganz nett, hebt sich aber nicht so extrem von der Konkurrenz ab. Könnte man also fragen:“ Mensch Ollii, warum schreibst du drüber? Wo ist das Alleinstellungsmerkmal?“

Natürlich gibt es dafür eine Antwort. Das Besondere der Oxy dürfte die Software sein. Es wird nämlich nicht ein Android Wear verbaut. Man setzt auf Android 5.1.1 mit einem ELF OS genannten Aufsatz und ist also nicht an das eng gezogene Konzept von Wear gebunden. Vielmehr hat man ein frei konfigurierbares System, dass die Swype-Orgien von Wear vermeiden soll. Das erklärte Ziel ist, alle Funktionen der Uhr in maximal drei Swypes erreichen zu können.

Weiterer Vorteil ist, dass normale Android-Apps auch auf der Uhr laufen sollten (solange die auf dem runden Display bedienbar sind). Wie das aussieht kann man schön am Doodle Jump-Beispiel sehen.

Noch viel spannender finde ich den Ansatz, die Software der Uhr komplett offen zu halten. Man wird problemlos in den Bootloader kommen und gerootet ist das Teil auch schon. Im Gegensatz zu den meisten Herstellen, die sich alle Mühe geben, ihre Devices so dicht wie möglich zu machen geht man hier genau den anderen Weg. Das hat den Vorteil, dass man bezüglich Updates und Erweiterung nicht auf die Gnade des Herstellers angewiesen ist. Wir wissen ja alle, dass die Bemühungen vieler Hersteller ihrer Geräte mit Updates zu versorgen oft kurzfristiger ist als die Aufmerksamkeit eines Hundewelpens im Bällebad. Eine ansatzweise motivierte Community dürfte erheblich schlagkräftiger sein, zumal der komplette Quellcode von ELF OS von der Developer-Site von OXY runterladbar ist.

Ein offenes System ist meines Erachtens vielleicht sogar wichtiger als innovative Features. Würde ich vor der Wahl zum Beispiel zwischen Blocks und OXY stehen würde der Ausschlag möglicherweise sogar Richtung OXY gehen. Was bringt das coolste Feature wenn der Hersteller mit dem Bugfixing nicht hinterher kommt. Da sind die Ressourcen bei einer offenen Community, die das aus Spaß an der Freude macht, besser verteilt. Sollte natürlich anders sein, aber gerade Start-Ups sind personell ja eher knapp ausgestattet.

Schon chic. Macht mich momentan mehr an als die TAG Heuer (Bild: © OXY)
Schon chic. Macht mich momentan mehr an als die TAG Heuer (Bild: © OXY)

Wie wichtig so eine Community ist konnte man sehr gut bei der Omate Truesmart sehen. Diese hatte ja Sicherheitslücken so groß wie Scheunentore. Ohne Lokifish Marz, der am Anfang sehr aktiv bezüglich der Truesmart war, hätte sich daran auch nichts geändert. Leider wurde er dann von fehlender Unterstützung Seitens des Herstellers und anderen Forenmitgliedern, die sich wohl ungefragt seiner Arbeit bedient hatten, vergrault.

Genau dieser Lokifish ist jetzt übrigens mit in das OXY-Projekt involviert. Wer sein Schaffen bei Google+ etwas verfolgt wird wissen, dass er einen sehr hohen Anspruch bezüglich Smartwatches hat. Das lässt mich hoffen, dass seine Expertise dem Projekt zum Vorteil gereichen wird.

Unter dem Strich würde ich der OXY also auch wegen dieser Personalie viel Potential zutrauen. Die üblichen Risiken bei Crowdfunding-Kampagnen bleiben natürlich bestehen. Eine Ausgabe von aktuell 239$ plus Nebenkosten will selbstredend reiflich überlegt sein. Gut, dass ich mit meiner Pebble Time so zufrieden bin, dass ich mir da keine Gedanken drüber machen muss.