Kategorie: Crowdfunded

EIn Tasten-Meer - die Photoshop-Tastatur (Bild: kickstarter/© Sorin Neica)

EIn Tasten-Meer – die Photoshop-Tastatur (Bild: kickstarter/© Sorin Neica)

Wir erinnern uns: Die Arbeit mit Photoshop ist mein täglich Brot und ich bin stets bemüht, meine Arbeitsprozesse soweit wie möglich zu optimieren. Da bin ich mir dann auch nicht zu schade, den alten Witz mit dem beidhändigen Klavierspiel bezüglich der Tastenkürzel von Photoshop immer wieder zu bemühen. Der Short Cuts sind bei Photoshop nämlich nicht wenige und es kommt nicht selten vor, dass man drei oder vier Tasten gleichzeitig drücken muss.

Meinen Lösungsansatz hierfür hatte ich ja im Review über die Logitech G600 ausführlich beleuchtet. 20 Tasten an der Maus bieten eine Menge Spielraum einem die Fingerarbeit auf dem Keyboard zu erleichtern. So ganz ohne kommt man mit der G600 aber leider auch nicht aus. ... weiter lesen

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Die Pocket Done von AirDroids (Bild: kickstarter/© AirDroids)

Die Pocket Done von AirDroids (Bild: kickstarter/© AirDroids)

Heute mal ein Kickstarter-Projekt, bei dem ich erst etwas nachsinnieren musste, warum ich das brauchen könnte. Die Pocket Drone von AirDroids. Dronen für den Privatgebrauch sind ja nun keine Seltenheit mehr. Man bekommt sie mittlerweile in jedem gut sortierten Spielwarenfachhandel, Elektronikkaufhaus oder Hardware-Teile-Höker. Von kleinen nur fliegenden Dingern bis zum Komplettpaket mit Kamera, iPad-Steuerung und erheblich Nutzlast ist der Markt damit schon gut gefüllt. Wenn selbst die Post mit Dronen schon rumspielt kann man mit Fug und Recht behaupten, dass Dronen mittlerweile mainstreamigster Mainstream sind. ... weiter lesen

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Midi-Tretleiste zum anklemmen, der Guitar Wing (Bild: kickstarter/© Livid Instruments)

Midi-Tretleiste zum anklemmen, der Guitar Wing (Bild: kickstarter/© Livid Instruments)

Blitze durchzucken die Dunkelheit. Dichter Nebel schwebt über die Bühne. Sphärische Keyboardflächen durchfliegen den Saal. Die wummernde Doublebase setzt ein. Das Intro kommt langsam zu seinem extatischen Höhepunkt: Tweng. Mist, und schon wieder mal den falschen Knopf gedrückt. Statt dem vollen Gitarren-Brett kommt nur ein leises, cleanes Gefiedel.

Ja, das kommen Erinnerungen auf. Mein gutes, altes GitarrenRack mit allem was das Gitarristen-Herz begehrt. Ärgere mich immer noch drüber, dass ich davon kein scharfes Bild habe. Aber damals hat man noch analgog fotografiert.

Ja, das kommen Erinnerungen auf. Mein gutes, altes Gitarren-Rack mit allem was das Gitarristen-Herz begehrt. Ärgere mich immer noch drüber, dass ich davon kein scharfes Bild habe. Aber damals hat man noch analgog fotografiert. Jazz haben wür übrigens nichtgespielt.

Ist mir zu meinen Musikerzeiten mehr als einmal passiert. Entweder gibt’s für ambitionierte Amateur-Combos gar kein Nebel oder der Mischer, der neben dem Ton auch noch Licht und Effekte macht, jagt mehr Nebel in die Halle als Jack the Ripper sich zu seinen besten Zeiten in London jemals hätte wünschen können. Und wenn der Nebel so dicht ist, dass man nicht mal mehr die Hand vor Augen sieht kann keiner erwarten, dass man das richtige Pedal vom Midi-Board auf dem Boden trifft. ... weiter lesen

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Der Atlas Fitness-Tracker (Bild: indiegogog/© Atlas)

Der Atlas Fitness-Tracker (Bild: indiegogog/© Atlas)

So langsam kommen sie doch bei mir im Blog an, die Fitness- und Activity-Tracker. Bei Indiegogo kann man jetzt ein echt ganz schickes Exemplar dieser Gattung unterstützen. Der Atlas Fitness-Tracker, der wirklich als erster alle Workouts trackt. Klingt etwas großspurig, aber wenn der Marktschreier auf dem Fischmarkt leise „Bananen, Bananen“ vor sich hin säuselt wird er am Ende des Tages den halben Wagen noch voll damit haben.

Was macht den Atlas so besonders? Die reinen technischen Daten unterscheiden sich auf den ersten Blick nicht sonderlich von anderen Trackern. Im Gegensatz zu vielen Trackern ist der Atlas jedoch als Uhr und nicht als Armband ausgelegt. Ein sehr großes (vermutlich monochromes) OLED-Display mit 30mm x 15mm ermöglicht die Anzeige mehrerer Werte oder Graphen gleichzeitig. Man muss sich also nicht mit einer Laufschrift in Sub-Briefmarkengröße abmühen. ... weiter lesen

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Ozobot - ein intelligenter Miniroboter (Bild: Kickstarter / © Ozobot)

Ozobot – ein intelligenter Miniroboter
(Bild: Kickstarter / © Ozobot)

Und mal wieder etwas für das Kind im Manne. Laserkillerspinnenrobotter sind ja leider mit etwas Bastelarbeit verbunden und auch nicht wirklich alltagstauglich.  Aber man kann auch eine Nummer kleiner seinen Spaß haben.

Bei Kickstarter startet jetzt der Ozobot durch. Der Ozobot ist eine kleine Knutschkugel, vollgestopft mit Elektronik. Anhand von Fotosensoren am Boden kann sich der Ozobot entlang von aufgemalten Strecken bewegen. Hierbei analysiert er die Farbe der zu folgenden Spur und passt dementsprechend seine Bewegung an. Das gibt einem zum einen die Möglichkeit, sich selber eine schöne Fahrlandschaft aufzumalen, zum anderen tuen sich in Kombination mit einem Tablet unzählige Möglichkeiten auf. ... weiter lesen

Wirft das Licht direkt auf die Netzhaut - die Avegant Glyph (Bild: © Avegant)

Wirft das Licht direkt auf die Netzhaut – die Avegant Glyph
(Bild: © Avegant)

Kurzes Update zur Avengant Glyph. Zur Erinnerung: Die Glyph ist momentan eine der spannenderen Varianten der Virtual Reality-Brille. Sie kann zwar beim Field of View nicht mit der Oculus Rift mithalten, sollte deshalber aber auch für Videos brauchbar sein. Das Spannende an der Glyph ist der Umstand, dass man nicht auf ein Display schaut sondern die Glyph einem das Bild auf die Netzhaut projiziert. Dadurch soll ein besserer Pixelabstand sowie ein angenehmeres Sehverhalten erreicht werden.

Am Mittwoch, denn 22.1.2014 , startet jetzt die Kickstarter-Kampagne für die Glyph. Wenn ich die Zeiten jetzt richtig umgerechnet habe geht es um 11 Uhr Vormittags los. Wer also ein paar Dollar sparen möchte sollte sich dort die Early Birds mal anschauen. Außerdem sollen die ersten 500 Backer die Möglichkeit bekommen, statt einer simplen blauen LED am Kopfhörer aus einer roten, grünen oder blauen LED zu wählen. Die Farbe der Kabel soll man wohl auch entsprechend auswählen können. ... weiter lesen

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2xu-r2Jeder Triathlet kennt es: Nach dem Schwimmen muss der Neoprenanzug runter. Man munkelt ja, dass es ein paar Leute geben soll, die damit Probleme haben. Allerdings scheinen die eher selten zu sein. Mir persönlich sind nicht sehr oft Triathleten in der Wechselzone aufgefallen, die sich beim Ausziehen auf die Nase gelegt haben.

Nichtsdestotrotz schein es Leute zu geben, die der Meinung sind, etwas erfinden zu müssen, was das Ausziehen leichter machen soll. Bei Kickstarter ist jetzt das ultimative und Welterste Wetsuit Removal Tool an den Start gegangen. ... weiter lesen

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Dickes Ding - die Augmented Reality Brille SeeThru von LASTER (Bild: Kickstarter / © LASTER Technologies)

Dickes Ding – die Augmented Reality Brille SeeThru von LASTER
(Bild: Kickstarter / © LASTER Technologies)

Nach so viel VR-Brillen schauen wir uns heute mal einen Vertreter aus der entgegengesetzten Richtung der elektrifizierten Brillen an. Die LASTER SeeThru von LASTER Technologies.

In der „Google Glass“-Klasse tummeln sich ja mittlerweile schon ein paar mögliche Konkurrenten. Und wenn sie sich noch nicht tummeln sind sie zumindest schon angekündigt.

Wo liegt der Unterschied zwischen den Augmentet Reality Datenbrillen à la Google Glass? Wenn man sich die Brillen mal nebeneinander anschaut wird es schnell klar. VR-Brillen lassen den Nutzer in eine Virtuelle Welt eintauchen. Von der Umgebung bekommt er wenig oder noch besser nichts mehr mit. Datenbrillen schotten einen nicht von der Umgebung ab sondern sind dazu da, Informationen dem Nutzer im normalen Umfeld zugänglich zu machen, ohne dass er z. B. ein Smartphone zur Hand nehmen muss oder groß den Blick woanders hin lenken muss. ... weiter lesen

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