Suchergebnisse für: faltrad

Großer Falter - das Prefeel Faltrad (Bild: kickstarter/ © prefeel.com)

Großer Falter – das Prefeel Faltrad (Bild: kickstarter/ © prefeel.com)

Mal wieder ein interessantes Faltrad-Konzept: Das Prefeel erhebt den Anspruch, das erste automatisch faltbare Rad zu sein. Das müssen wir uns natürlich mal etwas genauer anschauen.

Als alter Foldy-Fan sind interessante Faltradkonzepte hier im Blog ja schon eine gute, alte Tradition. Aber da wir hier schon so einige Idee gesehen haben ist es nicht leicht, mich zu erstaunen. Ein wenig hat das Prefeel das aber geschafft. Aber der Reihe nach.

Im auseinander geklappten Zustand sieht das Prefeel aus wie ein normales Faltrad. Ein paar Anbauten und der nach vorne zur Seite geschwungene Rahmen fallen jedoch schnell ins Auge. Bei den Anbauten handelt es sich um Rollen und einen Griff, die im geklappten Zustand es dem Besitzer ermöglichen, das Rad wie einen Trolley hochkant durch die Gegend zu schieben.
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Nicht das kleinste Faltrad, aber dafür sehr leicht - pakiT (Bild: kickstarter/ © Bike Friday)

Nicht das kleinste Faltrad, aber dafür sehr leicht – pakiT (Bild: kickstarter/ © Bike Friday)

Für ein gescheites Faltrad-Konzept ist in meinem Blog immer Platz und so möchte ich Euch heute das pakiT City Bike vorstellen. Wenn man sich die Spezifikationen so anschaut wird hier schnell klar, wen man sich als Gegner ausgewählt hat. Das gute, alte Brompton.

Klar, den „Kult“ eines Bromptons wird ein Neueinsteiger aus dem Stand eh nicht erreichen können und so muss sich das pakiT als erstes an den Packmaßen eines Bromptons messen.  Mit 96cm x 61cm x 25cm bleibt man leider ein ganzes Stück über den 57cm x 59cm x 27cm des Vorbilds. Immerhin haben die Leute von bikefriday.com es geschafft, 2 cm schmaler zu bleiben. ... weiter lesen

Auf dem ersten Blick nicht von einem normalen Rad zu unterscheiden - das FUBi fixie Faltrad (© fubifixie.com)

Auf dem ersten Blick nicht von einem normalen Rad zu unterscheiden – das FUBi fixie Faltrad (© fubifixie.com)

Mit Falträdern ist das ja so eine Sache. Die meisten Bikes sehen doch etwas gnubbelig aus. Das FUBi fixie, das man jetzt bei Kickstarter unterstützen kann, will es anders machen.

Die meisten Leute, die sich nicht genauer mit dem Thema Faltrad beschäftigt haben, denken bei dieser Fahrrad-Kategorie ja noch an die velocipetären Verbrechen der 70er, wo ein Faltrad noch aus mindestens 30 Kg Stahl, schnell ausleiernden Schraubverbindungen und unbequemen Sättel zu bestehen hatte. Mit modernen Falträdern hat das freilich nichts mehr zu tun. Nichts desto trotz sehen Falträder doch immer noch etwas gewöhnungsbedürftig aus. Das liegt meist an den recht kleinen Laufrädern und bei den Exemplaren mit Räder zwischen 26” und 28” oft an recht originellen Rahmenformen, die das Falten ermöglichen. Nicht jedemans Sache. ... weiter lesen

Leicht, leichter, am leichtesten - das Hummingbird Faltrad (Bild: kickstarter/ © hummingbirdbike.com)

Leicht, leichter, am leichtesten – das Hummingbird Faltrad (Bild: kickstarter/ © hummingbirdbike.com)

Ein Faltrad sollte nicht nur kleine Faltmaße haben. Auch das Gewicht darf nicht unterschätzt werden. Zumindest dann, wenn das Rad nicht als Backup hinten im Kofferraum liegt sondern täglich zum pendeln genutzt wird.

Wer ein leichtes Klapprad sucht wird sicherlich sich erst mal die Klassiker anschauen. So ein Brompton bekommt man in der leichtesten Version ja schon knapp unter 10 Kg. Wenn es leichter werden soll muss man basteln und viel Geld in Titan investieren. Und oft gehen solche Optimierungen dann auf Fahreigenschaften und den Komfort. ... weiter lesen

Klein gepackt, groß gefahren - Helix Folding Bike (Bild: kickstarter/ © HELIX)

Klein gepackt, groß gefahren – Helix Folding Bike (Bild: kickstarter/ © HELIX)

Wenn ich an ein Faltrad denke gibt es eigentlich nur zwei Varianten. Die Gruselige aus den 70ern, mindestens 30 Kg schwer, schlecht zu falten und um einer Geometrie, die eher etwas für Quallen ist. Oder ein Brompton. Ich gebe zu, ein Brompton steht schon etwas länger auf meiner Wunschliste. Leider sind die Teile ja nun nicht billig und bei 1700 Euro, die das Brompton in der Ausstattung, die mir vorschwebt kosten würde, überlegt man sich die Anschaffung dann ja doch etwas länger.

Eine interessante Alternative könnte jetzt das Helix Folding Bike bei kickstarter sein. Mit Packmaßen von 66cm x 58,4cm x 24,1 cm kann das Helix fast mit dem Brompton mithalten. Dieses ist zwar in der Länge 9 cm kürzer, dafür hat das Brompton in der Breite etwas mehr Speck auf den Hüften und übertrifft das Helix um 3cm. Unter dem Strich aber sind sich beide recht ähnlich. ... weiter lesen

Sieht ja nicht schlecht aus, ist allerdings so nur schwer umetzbar (wenn überhaupt) - das ZED'O Faltrad (Bild: indiegogo/© ZED'O Bikes )

Sieht ja nicht schlecht aus, ist allerdings so nur schwer umetzbar (wenn überhaupt) – das ZED’O Faltrad (Bild: indiegogo/© ZED’O Bikes )

Wenn man von Faltrad spricht kommen einen entweder die gruseligen 70er in den Sinn oder man denkt an Brompton, Tern und Dahon. Zuerst denkt man jedoch an eher kleine Räder. Zwar gibt es mittlerweile schon eine recht umfangreiche Auswahl an Falträdern mit größeren Raddurchmessern (fahre selber seit kurzem ein 24er Dahon IOS), aber trotzdem kann es ja nicht schaden, diesen Zweig der Faltrad-Branche weiter im Auge zu behalten. Kommt ja nicht jeder mit den nervösen Fahrverhalten der 16“-Räder eines Bromptons klar. ... weiter lesen

Fahrrad? Tretroller? Beides! Das Moox Bike (Bild: © Moox Inc.)

Fahrrad? Tretroller? Beides! Das Moox Bike (Bild: © Moox Inc.)

Wer oft mit dem Rad durch die Innenstadt muss wird sich sicherlich schon mal einen Tretroller gewünscht haben. Ständig auf- und absteigen kann auf einem normalen Rad schon nerven. Aber da man ja nur selten sich in einem Bereich aufhält würde ein kompletter Wechsel auf einen Roller spätestens dann sich negativ auswirken, wenn man das Gewühl hinter sich gelassen hat. Es muss also ein Tretroller mit Pedalen her. Kein Problem, schaut Euch einfach mal das Moox Bike an.

Das Moox Bike vereint die Vorteile eines normalen Fahrrades mit denen eines Tretrollers. Neben einem Trittbrett gibt es Pedale. Zusätzlich ist das Moox mit allem ausgestattet, was ein richtiges Fahrrad braucht. Vernünftige Scheibenbremsen, 7-Gang Kettenschaltung, ja sogar eine Federgabel wurde verbaut. Um das Maximum an Komfort herauszuholen sind die 20“-Laufräder mit Fat Tire Bike Mänteln versehen. ... weiter lesen

Pedale am Voderrad? Ist auch mal ein Versuch wert - das Flex eBike (Bild: kickstarter/© Revelo Electric)

Pedale am Voderrad? Ist auch mal ein Versuch wert – das Flex eBike (Bild: kickstarter/© Revelo Electric)

Irgendwie sind seltsame eBike-Projekte wohl gerade bei Crowdfunding-Plattformen in. Vor kurzem hatte ich Euch ja das Sitgo vorgestellt. Nicht ganz so retro/steampunkig in der Optik, dafür aber auf dem ersten Blick jedoch etwas alltagstauglicher kommt jetzt das Flex daher. Auf dem zweiten Blick? Muss wohl jeder selber entscheiden. Das Flex kann, wie nicht anders zu erwarten, gerade bei kickstarter unterstützt werden.

Auf dem besagten schnellen ersten Blick könnte man beim Flex an ein normales Faltrad denken. Zumindest bis man die Pedale sucht. Die befinden sich im Gegensatz zu einem normalen Rad nämlich am Vorderrad. Erinnert ein bisschen an ein Kinderdreirad, nur halt mit zwei rädern. Doch halt… die Pedale befinden sich auf gleicher Höhe und sind somit i.d.R. also nicht zum treten sondern nur als Fußstütze gedacht. Ein reines eBike ist das Flex dann aber doch nicht. Man kann eine Kurbel um 180 Grad drehen und dann die Pedale auch wirklich als Pedale nutzen. Ich vermute allerdings, dass man da eher selten vor gebrauch machen wird, da die Kurbellänge mir recht kurz zu sein scheint. Reines pedalieren ist mit dem Flex vermutlich nur eine Notlösung, falls der Akku mal leer sein sollte oder es so steil bergauf geht, dass der Motor es alleine nicht mehr schafft. Ich glaube auch nicht, dass Pedale am Vorderrad dem Fahrverhalten zuträglich sein dürften. ... weiter lesen

Das etwas andere E-Bike - SITGO (Bild: © sitgo.com)

Das etwas andere E-Bike – SITGO (Bild: © sitgo.com)

So, nach dem ganzen Smartwatch-Zeug mal wieder etwas „sportliches“. Ok, bei einem e-Bike von „sportlich“ sprechen ist nicht ganz so passend. Egal. Das SITGO Electric Folding Bike ist irgendwie ganz witzig. Optisch so ein bisschen retro mit ein bisschen Steampunk-Einschlag. Hat ein bisschen was von einem zu klein geratenen Hochrad.

Eins vorweg: es handelt sich nicht um ein Pedelec. Man kann nicht selber in die Pedale treten. Zumindest nicht, wenn man erwartet, dadurch voranzukommen. Wie es also mit den rechtlichen Vorschriften hierzulande bezüglich der Nutzung aussieht sollte man sich vor Unterstützung der Kampagne noch mal etwas genauer anschauen. ... weiter lesen

Brompton aus Carbon? chedech Carbon Folding Bike (Bild: indiegogo/© chedech.com)

Brompton aus Carbon? chedech Carbon Folding Bike (Bild: indiegogo/© chedech.com)

Klar, ich will gerade ganz dringend ein Brompton haben und schon kommt ein interessantes Faltradkonzept nach dem anderen auf die Crowdfunding-Plattformen.

Heute möchte ich kurz das chedech Carbon Folding Bike vorstellen. Die Ähnlichkeit zum Brompton dürfte nicht zufällig sein. Aber es ist keine 1:1 Kopie. So wird als Rahmenmaterial zum Beispiel komplett auf Carbon gesetzt. Ein entsprechend geringes Gesamtgewicht von etwa 9 Kg mit 5-Gang-Schaltung und etwa 8 Kg für das Singlespeed spricht für sich. Da muss man ein Brompton schon gehörig rumtunen um das zu erreichen. ... weiter lesen