Suchergebnisse für: cmoar

Hat mit dem ursprünglich vorgestellten Projekt nicht mehr viel zu tun - CMOAR VR-Brille (Bild: ©cmoar)

Hat mit dem ursprünglich vorgestellten Projekt nicht mehr viel zu tun – CMOAR VR-Brille (Bild: ©cmoar)

Schade, schade, mal wieder ein schönes Beispiel, wie eine interessante Kickstarter-Kampagne gegen die Wand gefahren wurde. Gestern wurde den Backern der CMOAR VR-Brille bekannt gegeben, dass sie keine Brille erhalten werden. So kann‘s kommen.

Aber der Reihe nach. Anfang 2015 hatte die polnische Firma Cmoar mit ihrer interessanten VR-Brille gut 120.000 € Funding-Kapital eingesammelt und wollte den Unterstützern dann bereits 5 bis 6 Monate später ein fertiges Produkt ins Haus liefern.

Das Featureset (unterschiedliche Aufsätze für VR, 3D-Film und 2D sowie ein eingebauter Bewegunssensor) machten die Brille spannend, so dass gut 540 Backer sich auf ein tolles Produkt gefreut hatten. ... weiter lesen

Display zum nachrüsten - Cmoar-Addon-Screens (Bild: kickstarter/©cmoar)

Display zum nachrüsten – Cmoar-Addon-Screens (Bild: kickstarter/©cmoar)

Es gibt eine interessante Neuigkeit von der Cmoar-VR-Brille. Die modulare VR-Brille, die Einsätze sowohl für VR als auch für 3D-Kino und 2D-Kino besitzt, ist ja vor einiger Zeit bei Kickstarter an den Start gegangen. Das clevere Konzept reihte sich bis dahin in die illustre Reihe von VR-Brillenhaltern für Smartphones ein. Im Gegensatz zu den billigen Vertretern will Cmoar jedoch auch Bewegungssensoren in der Brille verbauen. Man möchte also Richtung Samsung Gear VR gehen.

Dass man mit dem Konzept erfolgreich sein kann dürfte beweisen, dass man fast vor dem Fundingziel von 100.000 steht und die Kampagne noch 22 Tage läuft. Für VR-Brillen eine recht hohes Fundinggoal. Aber wie uns vor kurzem Pebbel mit der Time Steel so eindrucksvoll gezeigt hat kann es nicht verkehrt sein, noch ein Ass im Ärmel zu haben, um die Verkäufe auch in der Mitte der Kampagne noch etwas anzukurbeln. ... weiter lesen

Sieht eindeutig besser aus als der erste Versuch - cmoar VR-Brille (Bild: ©cmoar)

Sieht eindeutig besser aus als der erste Versuch – cmoar VR-Brille (Bild: ©cmoar)

Und wieder eine Chance auf einen Early Bird. Vor gut einem ¾ Jahr versuchte die polnische Firma cmoar bei Kickstarter eine sehr clevere Variante der Smartphone-gestützten VR-Brille an den Mann zu bringen.

Das Spannende bei der cmoar war, dass man drei unterschiedliche Linsensysteme in die Brille einsetzen konnte. Ein Linsenpaar mit einem sehr hohen Field of view (Fov) für Spiele, damit einer möglichst hohe Immersion gegeben ist. Ein Linsenpaar mit etwas weniger Fov, dass sich primär für das Anschauen von 3D-Filmen eignet und eine Linse, die die Betrachtung von 2D-Inhalten auf dem Smartphone ermöglicht. ... weiter lesen

Für jedes Medium die richtige Linse - die Cmoar VR-Brille für Smartphones (Bild: kickstarter/©Cmoar LTD)

Für jedes Medium die richtige Linse – die Cmoar VR-Brille für Smartphones (Bild: kickstarter/©Cmoar LTD)

Ah, mal wieder ein Kandidat in der Rubrik VR-Brille mit Smartphone-Einsatz. Neben den etablierten Vertretern a la Durovis Dive und netten Ich-probiere-es-mal-aus-Lösungen wie Google Cardboard kann es ja nicht schaden, wenn sich da neue Fische in den Teich wagen. Und wie es mir scheint, macht Cmoar es mit seiner Kickstarter-Kampagne gar nicht schlecht.

Ein Hauptproblem bei VR-Brillen ist das Anwendungsgebiet. Je nach dem, was man mit der Brille machen will, braucht man eigentlich andere Linsen. Will man spielen ist ein möglichst großes Field of view nötig, damit die Immersion schön groß ist. Möchte man eher Filme in 3D schauen sollte das Sichtfeld jedoch etwas kleiner sein, da man sonst nicht mitbekommt, was am Rand geschieht. Will man reine 2D-Inhalte ohne Splitt-Screen schauen hat man meist ganz verloren. ... weiter lesen

8K Auflösung und ein Field of View von 200 Grad – die Pimax 8K VR wäre ein Traum für jeden VR-Gamer (Bild: kickstarter/ © Pimax 8K VR )

Die Pimax 8K VR-Brille geistert ja schon seit der CES Anfang des Jahres durch die Presse. Nun hat Pimax eine Vorschau auf die bald startende Kickstarter-Kampagne veröffentlicht. Es ist wie gesagt nur eine Vorschau. Der eigentliche Livegang  ist noch nicht genau Terminiert.  Die Kollegen von vrnerds.de bringen den 19. September ins Spiel.

Eins vorweg: Natürlich wird die Brille jetzt erst mal unreflektiert durch die Presse wandern. Leider machen sich die meisten Redakteure der Technik-Portale nur selten Gedanken zur Umsetzbarkeit von Kickstarterkampagnen. Um Euch wieder etwas auf den Boden der Tatsachen zurück zu holen solltet Ihr auf jeden Fall die letzten Absätze des Artikels lesen. Bin dan nämlich bei der aktuellen Informationslage sehr skeptisch. Aber weiter im Text… ... weiter lesen

Real-Life-Video von Ergoplanet via Trinus VR auf das Smartphone gestramt (Bild: miy.de/© Oliver Thiele)

Real-Life-Video von Ergoplanet via Trinus VR auf das Smartphone gestramt (Bild: miy.de/© Oliver Thiele)

Es ist schon etwas länger her, dass ich mich mit meinem kleinen Side-Projekt „Low-Cost-VR-Trainer“ beschäftigt habe. Mittlerweile steht der Trainer nicht mehr im Schlafzimmer und kann dank eines neuen Kabels via Notebook am großen TV betrieben werden. Das macht die Geschichte natürlich wieder attraktiver und da kann man ja mal einen Blick riskieren und schauen, was man nach gut 2 Jahren am bestehenden Setup optimieren kann.

Wir erinnern uns: Der Daum-Ergometer wird mittels der Software Ergoplanet betrieben, die das Watt-gesteuerte Abfahren von Real-Life-Videos ermöglicht. Software und RLVs beim Daum sind umsonst (was nicht heißt, dass sich die Macher von Software und Videos nicht über einen Obulus freuen würden). ... weiter lesen

Das ist wie fliegen... der Icaros VR-Trainer (Bild: © ICAROS GmbH)

Das ist wie fliegen… der Icaros VR-Trainer (Bild: © ICAROS GmbH)

Ist es ein Flugzeug? Ist es ein Vogel? Ist es Super-Gobi? Nein, es ist ein Fitness-Nerd auf dem neuen Icaros-VF-Finess-Trainer. Bei Sport und VR springe ich ja an wie eine Bulldogge auf ein Stück Kobe-Steak. So übt das Teil selbstreden eine unglaubliche Anziehungskraft auf mich aus.

Beim Icaros handelt es sich um ein in zwei Achsen neigbares Gestell, auf das man Arme und Beine auflegt. Mittel Gewichtsverlagerung wird das Gerät geneigt. Sieht irgendwie verdammt spaßig, aber auch sehr anstrengend aus. ... weiter lesen

Teurer Spaß - Oculus Rift (Bild: © Oculus VR, LLC)

Teurer Spaß – Oculus Rift (Bild: © Oculus VR, LLC)

Der Preis ist heiß. Mit 741€ ist die Oculus Rift ja nun wirklich kein Schnäppchen. Der Aufschrei der Gemeinde ist so groß, dass sogar klassiche Newsseiten wie spiegel.de darüber berichten. Da kann ich mir einen kleinen Kommentar natürlich nicht verkneifen.

Die Höhe des Preises mag gerechtfertigt sein, kommt für viele jedoch ziemlich unerwartet. Die Kommunikation von Oculus lag das ja nicht unbedingt nahe. Insofern muss sich Oculus die Enttäuschung der Gemeinde selber auf die Fahne schreiben, was Palmer Luckey ja auch mittlerweile schon eingestanden hat. ... weiter lesen

5K ist mal ne Ansage - die StarVR VR-Brille (Bild: ©  Starbreeze Studios )

5K ist mal ne Ansage – die StarVR VR-Brille (Bild: © Starbreeze Studios )

Na, wenn das nicht mal einer auf dicke Hose ist. Haben sich Oculus Rift und HTC Vive gerade auf 2160×1200 Pixel Auflösung für ihre VR-Brillen geeignet kommt jetzt schon jemand daher und ruft „Macht das doppelte“.

Die französische, mittlerweile von Starbreeze aufgekaufte Firma InfinityEye will mit der StartVR eine VR-Brille auf den Markt bringe, die in Punkte Auflösung und Field of view den oben genannten Platzhirschen ganz locker das Wasser abgraben will. Mit einer geplanten Auflösung von 5120×1440 Pixeln und einem horizontalen Fov von 210 Grad will man die Werte der Rift einfach mal mehr als verdoppeln. Große Worte. Man komme hier dem kompletten Gesichtsfeld eines normalsichtigen Menschens sehr nahe. Erreicht werden soll dies durch den Einsatz von zwei 5,5“ Displays. Welche Displaytechnik genau verbaut wird wurde jedoch noch nicht verraten. Genau so wenig wissen wir, mit welchen Wiederholfrequenzen die die StarVR arbeiten wird. ... weiter lesen